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Karlsruher Forum 2014: Anlegerschutz durch Haft...
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Der Anlegerschutz ist schon lange ein Thema, dem es an Aufmerksamkeit nicht fehlt. Einen nachhaltigen Schub an Aufmerksamkeit hat es durch die Finanzkrise von 2008 erfahren. Seitdem ist das rechtliche Material zum Anlegerschutzrecht enorm angewachsen und kaum noch übersehbar. Die am 21. Februar 2014 auf dem Karlsruher Forum gehaltenen Vorträge enthalten eine wesentliche Bereicherung der Diskussion des Anlegerschutzrechts. Katja Langenbucher gliedert ihre Ausführungen in zwei Teile, von denen der erste die schutzbedürftigen Anleger abgrenzt und insbesondere Anlegerleitbilder vorstellt. In dem sehr viel umfangreicheren zweiten Teil kommt sie dann zur umfassenden Erörterung des Anlegerschutzes durch Haftung. Diese Erörterung vollzieht sie in drei Schritten unter den Überschriften: Chancen und Herausforderungen der Gewähr von Anlegerschutz durch Haftung; Instrumente der Gewähr von Anlegerschutz durch Haftung; und schließlich Konkurrenz: Anlegerschutz durch aufsichtsbehördlichen Eingriff. Helmut Heiss stellt den im Programm der Karlsruher Foren traditionell vorgesehenen versicherungsrechtlichen Vortrag unter den mit einem Fragezeichen endenden Titel Anlegerschutz bei Versicherungsprodukten. Die Schwerpunkte seiner Untersuchung beschreiben deren zwei Hauptüberschriften. Die erste lautet: PRIP-VO: ´Basisinformationsblatt` für Versicherungsanlageprodukte; und die zweite IDD: MiFID2-Wohlverhaltensregeln für Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittler?. Inhalt: Einführung Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus-Wilhelm Canaris, München Vorträge: Prof. Dr. Katja Langenbucher, Frankfurt am Main Anlegerschutz durch Haftung nach deutschem und europäischem Kapitalmarktrecht Prof. Dr. Helmut Heiss, LL.M. (Chicago), Zürich Anlegerschutz bei Versicherungsprodukten? Diskussionsteilnehmer (neben den Referenten): Prof. Dr. Gerhard Wagner, LL.M. (University of Chicago), Bonn; Prof. Dr. Hans-Jürgen Ahrens, Osnabrück; Prof. Dr. Johannes Köndgen, Bonn; Prof. Dr. Hans Christoph Grigoleit, München; Prof. Dr. Thomas Lobinger, Heidelberg; Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus-Wilhelm Canaris, München; Prof. Dr. Rolf Sack, Mannheim; Prof. Dr. Nils Jansen, Münster; Prof. Dr. Gerald Spindler, Göttingen; Prof. Dr. Manfred Wandt, Frankfurt am Main; Prof. Dr. Oliver Brand, LL.M. (Cambridge), Mannheim; Prof. Dr. Christian Armbrüster, Berlin; Prof. Dr. Peter Reiff, Trier; Martin Lehmann, Richter am BGH, Karlsruhe; Prof. Dr. Robert Koch, LL.M. (McGill), Hamburg; Prof. Dr. Christoph Brömmelmeyer, Frankfurt (Oder); Dr. Natascha Sasserath-Alberti, GDV, Berlin; Prof. Dr. Dr. h. c. Ewoud Hondius, Utrecht; Prof. Dr. Torsten Iversen, Aarhus; Dr. Emmanuela Truli, Athen.

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Versicherung in Südostasien unter besonderer Be...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das beständige wirtschaftliche Wachstum in den letzten Jahren kennzeichnet Südostasien als Wachstumsregion. Für ausländische Unternehmen handelt es sich daher prinzipiell um einen interessanten Markt. Dies trifft auch auf international operierende Versicherungsunternehmen zu. In Südostasien leben aktuell ca. 600 Millionen Menschen. Im Vergleich zu Westeuropa und Nordamerika liegt allerdings eine sehr niedrige Versicherungsdichte vor. Trotz der Folgen der Finanzkrise in den Jahren 2008-2009 und dem damit verbundenen geringerem Wachstum im Jahr 2009, handelt es sich hierbei um einen wachsenden Markt. Für international operierende Versicherungsunternehmen gilt es daher auf diesem erfolgreich zu agieren. Hierbei sind jedoch neben den religiösen Besonderheiten, auch die großen wirtschaftlichen Unterschiede innerhalb der Bevölkerung zu berücksichtigen. Der daraus resultierende Teilmarkt der Mikroversicherung übernimmt deshalb bei der Positionierung innerhalb des südostasiatischen Versicherungsmarktes eine wichtige Rolle. Aus der Immaterialität der Versicherungsprodukte resultiert die herausragende Bedeutung der Informationstechnik für die Versicherungswirtschaft. Die hierfür notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen sind in der Region Südostasien sehr unterschiedlich ausgeprägt. Zur Gewährleistung eines effizienten Betriebs einer Versicherungsinformatik müssen also sowohl die regionalen Charakteristika als auch die spezifischen Anforderungen aus den Geschäftsprozessen, wie zum Beispiel bei Mikroversicherungen, berücksichtigt werden. Daraus kann eine Anpassung der bisher in Deutschland üblichen Verfahren und Lösungen der Versicherungs-IT an die Region Südostasien resultieren. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, ob und in welcher Form sich die Anforderungen an eine Versicherungs-IT in Südostasien von denen in Deutschland unterscheiden. Zu diesem Zweck werden sowohl regionale als auch aus Geschäftsprozessen resultierende Spezifika berücksichtigt. Im Rahmen dieser Untersuchung werden die aus regionalen Spezifika resultierenden Anforderungen der Versicherungs-IT, mit den in Deutschland üblicherweise eingesetzten Verfahren und Lösungen verglichen, und die unter Umständen notwendigen Anpassungen der herkömmlichen Lösungen dargestellt. Zusätzlich werden die sich aus den Geschäftsprozessen ergebenden Anforderungen überprüft, und es wird analysiert, ob diese durch die herkömmlichen Lösungen und []

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Die Lebensversicherung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 17 Punkte, Universität zu Köln (Inst. für Versicherungsrecht), Veranstaltung: Private Alterssicherung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Altersvorsorge wird in Deutschland aus drei Bereichen heraus sichergestellt. Zum einen gibt es die für Arbeitnehmer obligatorische staatliche Rentenversicherung als Hauptträger der späteren Rentenzahlung. Diese wird ergänzt durch die betriebliche Altersvorsorge und die freiwillige private Alterssicherung. Dieses Drei-Säulen-Modell soll im Zusammenspiel eine angemessene Alters- und Hinterbliebenenversorgung für jeden beitragszahlenden Arbeitnehmer gewährleisten.1 Versicherungsprodukte zählen in Deutschland zu den klassischen Formen der privaten Altersvorsorge und weisen dabei eine lange Tradition auf. Die Lebensversicherung im Speziellen, als Oberbegriff für auf dem Risiko der ungewissen Dauer des menschlichen Lebens aufbauende Versicherungen, ist hierbei die wohl verbreitetste Form. Es gibt in Deutschland mittlerweile nahezu 95 Millionen Lebensversicherungsverträge mit einem Jahresbeitragsvolumen von rund 62,36 Mrd..2 Mit einem solchen Verbreitungsgrad ist sie von großer Bedeutung im Rahmen der Diskussion um die Altersvorsorgefinanzierung. Des Weiteren nimmt der Bedarf an eigener, vom Staat unabhängiger Vorsorge immer mehr zu. Aufgrund der Finanzierung der staatlichen Rente mit Hilfe eines Umlageverfahrens (Generationenvertrages) und der derzeitigen demographischen Entwicklungen (sinkenden Geburtenraten bei gleichzeitig steigender Alterserwartung) steht ein gesicherter staatlicher Rentenanspruch in ausreichender Höhe nämlich immer mehr in Frage.3 Schon heute erhalten Arbeitnehmer nach 45jähriger Beitragszahlung von staatlicher Seite nur etwa 64% ihres letzten Gehaltes als Altersruhegehalt. Bei konstanten Beitragssätzen (ab 1.1.2003 19,5 % des Bruttolohns) würde sich dieser Betrag auf etwa 30% im Jahr 2050 halbieren.4 Hiervon lässt sich ein würdiges Leben wohl in den seltensten Fällen realisieren. Dementsprechend kann sich der vorsorgebewusste Bürger nicht mehr allein auf eine staatliche Versorgung im Alter verlassen.5 Die hieraus entstehende Lücke gilt es zu schließen. Hier kommt der Lebensversicherung, wie im einzelnen noch erläutert wird, wegen ihrer Beschaffenheit durch gesetzlichen Rahmenbedingungen und wegen ihrer Produktvielfalt und -flexibilität als freiwillige private Rentenvorsorge aber auch im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge eine besondere Bedeutung zu. Gerade wegen der weiten Verbreitung der Lebensversicherung bedarf es aber auch eines Schutzes für den vorsorgebewussten Bürger. [...]

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eBook Prämienkalkulation von ausgewählten Extre...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Boerse, Versicherung, Note: Sehr gut, FH JOANNEUM Kapfenberg (Bank- und Versicherungswirtschaft), Veranstaltung: BVW: Versicherungsprodukte - Praemienkalkulation, 70 Quellen im Literaturverzeichnis

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Haftung bei Umweltschäden: Gefahrtragung und mö...
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Haftung bei Umweltschäden: Gefahrtragung und mögliche Versicherungsprodukte: Milan J. Jarosch

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Fachberater in für Finanzdienstleistungen (IHK)
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Versicherungsprodukte für private Haushalte. 4., völlig neu überarbeitete Auflage.

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Vertriebskostentransparenz bei Versicherungspro...
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Ein Großteil der Versicherungsprämie besteht aus dem kalkulatorischen Anteil für die Vermittlervergütung. Der durchschnittliche Versicherungsnehmer hat jedoch im Regelfall nicht einmal eine grobe Vorstellung von der Höhe dieses Vergütungsanteils. Die Höhe der Vergütung kann im Zusammenspiel mit dem naturgemäß bestehenden überlegenen Sachwissen des Versicherungsvermittlers zu Spannungen, ggf. sogar zu Interessenkonflikten beim Vermittler führen, da dieser zugleich verpflichtet ist, den potentiellen Versicherungsnehmer angemessen zu beraten. Dieses Problem ist der Fachwelt hinlänglich bekannt; die Europäische Kommission arbeitet an einer neuen Versicherungsvermittlerrichtlinie, die u. a. für mehr Transparenz im Bereich der Vergütung von Versicherungsvermittlern sorgen soll. Von diesem Stand ausgehend untersucht die Arbeit zunächst, welche Transparenzvorschriften hinsichtlich der Abschlusskosten bzw. der Vermittlerprovisionen auf europäischer und deutscher Ebene existieren. Hierbei geht der Autor insbesondere auf das Transparenzgebot des Art. 5 der Richtlinie 93/13/EWG ein. In einem weiteren Schritt werden überblicksartig die gesetzlichen Konzepte der übrigen EWR-Staaten präsentiert. Aus einer darauffolgenden Auswertung der unterschiedlichen Ansätze und einer Analyse der Vor- und Nachteile der gängigen Bruttopolicen- und Nettopolicenmodelle wird abschließend ein eigenes, sachgerechtes Transparenzmodell entwickelt. Dabei geht der Autor auch auf zahlreiche aktuelle Probleme des deutschen Versicherungsrechts ein, wie etwa die Existenzberechtigung des sogenannten Provisionsabgabeverbotes oder die Zulässigkeit der Vereinbarung einer separaten Abschlusskostenzahlung in der Lebensversicherung. Die Arbeit richtet sich gleichermaßen an Praktiker und Theoretiker. Sie liefert weitere Impulse für die ohnehin schon extrem kontrovers geführte Diskussion im Bereich der Versicherungsvertriebskostentransparenz.

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eBook Bancassurance. Methoden der Effizienzstei...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuehrung, Management, Organisation, Note: 1,7, Private Fachhochschule Goettingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vertrieb von Versicherungsprodukten durch Banken verbreitet sich in vielen Teil

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Marcus Koll: Virtuelle Kundenberatung
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Theoretische Analyse und empirische Untersuchung am Beispiel von Versicherungsprodukten zur privaten Altersvorsorge

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Stand: 12.04.2017
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eBook Informationsverhalten von Studierenden in...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Boerse, Versicherung, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Wuerttemberg Mannheim, frueher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Dienstleistungssektor ist einer der staerksten Wirtsch

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Methoden zur Online-Unterstützung des Vertriebs...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Tatsache, dass Kunden im Kaufprozess von Versicherungsprodukten zunehmend das Internet zur Informationsbeschaffung einsetzen, macht die Notwendigkeit des gezielten Einsatzes dieses Mediums als Vertriebs- bzw. vertriebsunterstützenden Kanal deutlich. Dazu ist im Internet eine kundenindividuelle Informationsbereitstellung notwendig, die dem qualitativen Standard klassischer Vertriebskanäle möglichst nahe kommt. Dies gilt insbesondere für die Unterstützung des Vertriebs von komplexen Versicherungsprodukten. Die Informationsbereitstellung sollte dabei an den intellektuellen Fähigkeiten, den Vorkenntnissen sowie am individuellen Kaufverhalten einzelner Kundentypen ausgerichtet sein. In dieser Arbeit wird aufgezeigt, wie durch den Einsatz geeigneter Methoden und Instrumente im Rahmen des Webauftritts eines Versicherungsunternehmens eine kundenindividuelle Informationsbereitstellung gewährleistet werden kann. Ziel ist dabei die Vertriebsunterstützung durch Unterstützung des Kunden im Entscheidungsprozess. Inhalt und Aufbau der Arbeit Ausgehend von drei etablierten wissenschaftlichen Versicherungsproduktkonzepten werden wesentliche Eigenschaften eines Versicherungsproduktes abgeleitet. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Immaterialität von Versicherungsprodukten und die daraus resultierende Erklärungsbedürftigkeit im Kaufprozess. Einen Schwerpunkt in dieser Arbeit stellt die Untersuchung der Faktoren dar, die die Komplexität eines Versicherungsprodukts aus Kundensicht beeinflussen. Hierbei wird dargestellt, dass Komplexität keine Determinante, sondern das Ergebnis individueller Wahrnehmung des Kunden im Kaufprozess ist. Gleichzeitig werden an dieser Stelle verschiedene Ansatzpunkte zur möglichen Komplexitätsreduzierung aufgezeigt. Um Aussagen über das Komplexitätsempfinden einzelner Kundentypen im Kaufprozess treffen zu können, ist eine geeignete Kundentypologie notwendig. Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit verschiedene Kundentypologien auf ihre Eignung hin überprüft. Im Anschluss werden verschiedene, auf einer Versicherungswebsite anwendbare, Methoden und Instrumente vorgestellt, die komplexitätsreduzierend wirken können und somit zur Vertriebsunterstützung beitragen. Dabei wird insbesondere auf die Wirkung dieser Methoden und Instrumente auf ausgewählte Kundentypen eingegangen. Neben generellen Eigenschaften des Internets mit komplexitätsreduzierendem Potenzial werden folgende wichtige []

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Stand: 19.05.2017
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Sach- und Vermögensversicherungen leicht gemacht
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Das Handbuch zu Sach- und Vermögensversicherungen in der neuesten, komplett überarbeiteten Auflage.Thomas Perk verfolgt auch in der 3. Auflage sein bewährtes Konzept: die Verbindung von kompaktem Fachwissen zu den Sparten Haftpflicht, Rechtsschutz, Hausrat und Wohngebäude mit konkreten Tipps für den Verkauf. Das Bedingungswerk 3 der Proximus Versicherung als Grundlage der beschriebenen Versicherungssparten für den Privatkunden wurde eingearbeitet. Neu ist die Aufnahme der gewerblichen Versicherungen, die dem Verkäufer den Einstieg in dieses so wichtige Geschäftsgebiet erleichtern soll. Hier findet der Leser viele Informationen wieder, die ihm eine Beratung der verschiedensten Gewerbekunden ermöglichen werden. Die Darstellung der einzelnen Versicherungssparten im privaten Bereich berücksichtigt alle relevanten Sachverhalte für die Ausbildung der Versicherungsfachleute. Für alle Kaufleute für Versicherungen und Finanzen ist dies Buch ein wertvoller Wegbegleiter während der 2 bis 3-jährigen Ausbildungszeit. Es eignet sich deshalb besonders als Nachschlagewerk und zur Prüfungsvorbereitung für die Aus- und Weiterbildungsgänge in der Versicherungsbranche. Das konsequent praxisorientierte Buch ist eine wertvolle Hilfe bei der täglichen Arbeit für alle Verkäuferinnen und Verkäufer, die im Privat- bzw. Gewerbekundengeschäft tätig sind und ihre Versicherungsprodukte in einer Agentur, Bankfiliale oder im Beratungsgespräch vor Ort beim Kunden anbieten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 10.04.2017
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