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Geldpolitik und Vermögenspreise
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Wirtschaftspolitisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten zwei Jahrzehnten gingen die Inflationsraten weltweit tendenziell zurück, was sich unabhängige Zentralbanken, die stabile Preise anstreben, als Erfolg anrechnen können. Gleichzeitig rückte die Sorge um stabile Finanzmärkte stärker in den Vordergrund, da in verschiedenen Weltregionen wiederholt Finanzmarktturbulenzen mit großen Schwankungen der Vermögenspreise auftraten. Ein günstiges Güterpreisumfeld geht offensichtlich nicht automatisch mit stabilen Vermögenspreisen einher. Spannungen zwischen Vermögenspreisen und Geldpolitik sind kein neues Phänomen, denn Vermögenspreisänderungen können sich auf die Güterpreise auswirken. Das Vermögen teilt sich in Sachvermögen und Geldvermögen auf. Wichtigster Bestandteil des Sachvermögens sind Immobilien. Dem Geldvermögen zugeordnet werden z.B. Aktien, Investmentzertifikate, festverzinsliche Wertpapiere sowie Versicherungsprodukte. Unter den Vermögenspreisen kommt den Immobilienpreisen und Aktienkursen eine besondere Bedeutung zu: Preisveränderungen auf diesen Märkten beeinflussen die Konsumausgaben der Haushalte, die Investitionen der Unternehmen sowie die Bilanzen und Erträge der Banken. Volatile Vermögenspreise wirken in der Folge auf die Realwirtschaft und die Güterpreise. Im Falle von stark steigenden Vermögenspreisen, die durch einen Nachfrageschub ausgelöst werden, können Notenbanken prinzipiell die Zinsen erhöhen und dadurch einer konjunkturellen Überhitzung mit steigenden Preisen entgegenwirken. Umgekehrt können rechtzeitige Zinssenkungen Nachfrageeinbrüche abfedern, die durch stark sinkende Vermögenspreise verursacht werden. Die Geldpolitik kann dadurch gegebenenfalls eine ´´weiche Landung´´ der Wirtschaft herbeiführen, und unerwünschte Rückwirkungen auf das P

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.02.2017
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Fahrerschutzversicherung
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Seit der Einführung des neuartigen Versicherungsprodukts vor mehr als 10 Jahren bei einzelnen Anbietern hat die Idee einer ´Kaskoversicherung für den verletzten Fahrer´ heute viele Nachahmer gefunden. Die FSV soll den Schadensbereich abdecken, für den der geschädigte Fahrer keinerlei Ansprüche gegen andere Personen, gesetzliche und private Versicherer durchsetzen kann. Selbst wenn das innovative Zusatzprodukt in der Autoversicherung günstig zu bekommen ist, so enthält es doch seine Tücken. Die Fahrerschutzversicherung ist eine subsidiäre Restschadensversicherung für den verletzten Fahrer. Das klingt kompliziert - ist es mitunter auch. Mit diesem Titel werden die Zusammenhänge von Schadensersatz-, Sozialversicherungs- und Privatversicherungsrecht dargestellt, die Hinweise zur Gestaltung und Auslegung von individuellen Bedingungen geben können. Dabei wird besonderer Wert auf die Versicherten gelegt, deren versicherungsvertragliche Ansprüche sich nach dem geltenden Schadensersatzrecht richten (sollen). Dass der eigene Kunde kein Unfallgegner ist, der lediglich Haftpflichtansprüche geltend macht, sollte dabei selbstverständlich sein. Für Produktentwickler und Schadenssachbearbeiter bei Versicherungsunternehmen, für Versicherungsvertreter, Makler, Berater, Rechtsanwälte und Gerichte ergeben sich vielfältige Fragen zum Umgang mit dem Spezialthema, das keines sein sollte. Immerhin gibt es in Deutschland rund 54 Mio. Fahrerlaubnisinhaber. Damit berührt das Thema - beruflich oder privat - fast jeden.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Versicherung in Südostasien unter besonderer Be...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das beständige wirtschaftliche Wachstum in den letzten Jahren kennzeichnet Südostasien als Wachstumsregion. Für ausländische Unternehmen handelt es sich daher prinzipiell um einen interessanten Markt. Dies trifft auch auf international operierende Versicherungsunternehmen zu. In Südostasien leben aktuell ca. 600 Millionen Menschen. Im Vergleich zu Westeuropa und Nordamerika liegt allerdings eine sehr niedrige Versicherungsdichte vor. Trotz der Folgen der Finanzkrise in den Jahren 2008-2009 und dem damit verbundenen geringerem Wachstum im Jahr 2009, handelt es sich hierbei um einen wachsenden Markt. Für international operierende Versicherungsunternehmen gilt es daher auf diesem erfolgreich zu agieren. Hierbei sind jedoch neben den religiösen Besonderheiten, auch die großen wirtschaftlichen Unterschiede innerhalb der Bevölkerung zu berücksichtigen. Der daraus resultierende Teilmarkt der Mikroversicherung übernimmt deshalb bei der Positionierung innerhalb des südostasiatischen Versicherungsmarktes eine wichtige Rolle. Aus der Immaterialität der Versicherungsprodukte resultiert die herausragende Bedeutung der Informationstechnik für die Versicherungswirtschaft. Die hierfür notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen sind in der Region Südostasien sehr unterschiedlich ausgeprägt. Zur Gewährleistung eines effizienten Betriebs einer Versicherungsinformatik müssen also sowohl die regionalen Charakteristika als auch die spezifischen Anforderungen aus den Geschäftsprozessen, wie zum Beispiel bei Mikroversicherungen, berücksichtigt werden. Daraus kann eine Anpassung der bisher in Deutschland üblichen Verfahren und Lösungen der Versicherungs-IT an die Region Südostasien resultieren. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, ob und in welcher Form sich die Anforderungen an eine Versicherungs-IT in Südostasien von denen in Deutschland unterscheiden. Zu diesem Zweck werden sowohl regionale als auch aus Geschäftsprozessen resultierende Spezifika berücksichtigt. Im Rahmen dieser Untersuchung werden die aus regionalen Spezifika resultierenden Anforderungen der Versicherungs-IT, mit den in Deutschland üblicherweise eingesetzten Verfahren und Lösungen verglichen, und die unter Umständen notwendigen Anpassungen der herkömmlichen Lösungen dargestellt. Zusätzlich werden die sich aus den Geschäftsprozessen ergebenden Anforderungen überprüft, und es wird analysiert, ob diese durch die herkömmlichen Lösungen und []

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in deutsc...
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Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in deutsches Recht:Auswirkungen auf den Vertrieb von Versicherungsprodukten Michael Dschida

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.01.2017
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Grundlagen der Kalkulation von Versicherungspro...
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Die Produktentwicklung und damit auch die Kalkulation von Versicherungsprodukten ist mit der Deregulierung der europäischen Versicherungsmärkte ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Wettbewerb geworden. Insbesondere in der Schaden- und Unfallversicherung hat sich nach 1994 eine deutliche Veränderung in den Wettbewerbs- und Marktmechanismen ergeben. Das vorliegende Buch verschafft Interessierten in Hochschule und Praxis einen ersten Überblick über die in der Schaden- und Unfallversicherung zum Einsatz kommenden Methoden der Tarifierung und deren Einbettung in mathematisch-statistische Verfahren. Das Buch ist entstanden aus verschiedenen Veranstaltungen an der Fachhochschule Dortmund im Bereich Versicherungsmathematik und Versicherungsmanagement, aber auch aus Seminaren und Weiterbildungsveranstaltungen für Praktiker. Zusätzlich mit eingeflossen sind zahlreiche praktische Erfahrungen aus Tarifierungsprojekten. Der Schwerpunkt des Buches liegt nicht auf einer Ableitung der mathematisch-statistischen Methoden, sondern in der Darstellung der Methodik und der Verfahren, die bei der Kalkulation von Versicherungsprodukten zur Anwendung kommen. Über eine Reihe von Beispielen wird der Praxisbezug hergestellt. Das Buch umfasst fünf Kapitel mit Ausführungen zu: den Grundlagen der Produkt- und Tarifentwicklung mit Erläuterungen zu den versicherungstechnischen Grundprinzipien des Risikoausgleichs, Prämien- und Kostenmodellen sowie Prinzipien der Tarif- und Prämiendifferenzierung, zum Tarifierungsprozess sowie zu, mathematisch-statistischen Verfahren zur Prämienkalkulation, Abgerundet wird das Buch durch Ausführungen zum Tarifcontrolling.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Informationsverhalten von Studierenden in Bezug...
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Informationsverhalten von Studierenden in Bezug auf Versicherungsprodukte - Eine empirische Analyse mit Handlungsempfehlungen für Versicherungen: Andreas Möller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.01.2017
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Vertriebskostentransparenz bei Versicherungspro...
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Ein Großteil der Versicherungsprämie besteht aus dem kalkulatorischen Anteil für die Vermittlervergütung. Der durchschnittliche Versicherungsnehmer hat jedoch im Regelfall nicht einmal eine grobe Vorstellung von der Höhe dieses Vergütungsanteils. Die Höhe der Vergütung kann im Zusammenspiel mit dem naturgemäß bestehenden überlegenen Sachwissen des Versicherungsvermittlers zu Spannungen, ggf. sogar zu Interessenkonflikten beim Vermittler führen, da dieser zugleich verpflichtet ist, den potentiellen Versicherungsnehmer angemessen zu beraten. Dieses Problem ist der Fachwelt hinlänglich bekannt; die Europäische Kommission arbeitet an einer neuen Versicherungsvermittlerrichtlinie, die u. a. für mehr Transparenz im Bereich der Vergütung von Versicherungsvermittlern sorgen soll. Von diesem Stand ausgehend untersucht die Arbeit zunächst, welche Transparenzvorschriften hinsichtlich der Abschlusskosten bzw. der Vermittlerprovisionen auf europäischer und deutscher Ebene existieren. Hierbei geht der Autor insbesondere auf das Transparenzgebot des Art. 5 der Richtlinie 93/13/EWG ein. In einem weiteren Schritt werden überblicksartig die gesetzlichen Konzepte der übrigen EWR-Staaten präsentiert. Aus einer darauffolgenden Auswertung der unterschiedlichen Ansätze und einer Analyse der Vor- und Nachteile der gängigen Bruttopolicen- und Nettopolicenmodelle wird abschließend ein eigenes, sachgerechtes Transparenzmodell entwickelt. Dabei geht der Autor auch auf zahlreiche aktuelle Probleme des deutschen Versicherungsrechts ein, wie etwa die Existenzberechtigung des sogenannten Provisionsabgabeverbotes oder die Zulässigkeit der Vereinbarung einer separaten Abschlusskostenzahlung in der Lebensversicherung. Die Arbeit richtet sich gleichermaßen an Praktiker und Theoretiker. Sie liefert weitere Impulse für die ohnehin schon extrem kontrovers geführte Diskussion im Bereich der Versicherungsvertriebskostentransparenz.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Virtuelle Kundenberatung als eBook Download von...
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Virtuelle Kundenberatung:Theoretische Analyse und empirische Untersuchung am Beispiel von Versicherungsprodukten zur privaten Altersvorsorge Marcus Koll

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.01.2017
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Mitgliedstaatliche Grenzen der Gestaltung von V...
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Grenzüberschreitende Versicherungsgeschäfte innerhalb der EU nehmen stetig an Bedeutung zu. Die unterschiedlichen einzelstaatlichen Vertragsregelungen machen es den Versicherern jedoch schwer, ein Produkt über die nationalen Grenzen hinaus zu vertreiben, da die im Herkunftsmitgliedstaat verwendeten Vertragsbedingungen oft nicht den gesetzlichen Vorgaben des Aufnahmemitgliedstaates entsprechen. Die vorliegende Arbeit nimmt sich dieser Problematik an. Zunächst wird ermittelt, inwiefern zwingendes einzelstaatliches Recht das grenzüberschreitende Versicherungsgeschäft zwischen den Mitgliedstaaten hemmt. Anschließend werden die Vereinbarkeit mit dem Gemeinschaftsrecht überprüft und die Konturen der Gemeinschaftsgrenzen verdeutlicht. Dabei liegt der Fokus auf den Versicherungsmärkten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien, welche zusammen über 50 % des Prämienvolumens in der Gemeinschaft ausmachen. In Einzelnen werden untersucht: - Vorgaben zur gezielten Regulierung der Prämie (bei der Naturkatastrophenversicherung sowie zwingenden Bonus-Malus-Systemen) - Zwingende Risikoeinschlüsse (bei Terror-, Naturkatastrophen- und Technologiekatastrophenrisiken) - Der Ausschluss der Leistungsfreiheit bei einem Fehlverhalten des Versicherungsnehmers (bei einer Obliegenheitsverletzung und der Herbeiführung des Versicherungsfalls) - Mindestrückkaufswerte in der Kapitallebensversicherung Die Untersuchung leistet einen Beitrag zur Ausgestaltung eines europäischen Versicherungsvertragsrechts, welches gerade im Entstehen ist, und bringt Erkenntnisse für die Auslegung und künftige Entwicklung des deutschen Versicherungsvertragsrechts. Sie ist sowohl für an der Vertragsgestaltung interessierte Praktiker als auch für Forschung und Lehre von Interesse.

Anbieter: buch.de
Stand: 18.02.2017
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Der erfolgreiche Verkäufer im Verkauf von Finan...
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Kaufen und verkaufen, das ist Kommunikation in all ihrer Komplexität: - Gemeint ist nicht gesagt - Gesagt ist nicht gehört - Gehört ist nicht verstanden - Verstanden ist nicht einverstanden - Einverstanden ist nicht umgesetzt - Umgesetzt ist nicht beibehalten Nirgends ist diese ´´Kommunikationsverlusttreppe´´ steiler als im Verkaufsgespräch. Willst du diese Treppe, egal ob als Verkäufer oder als Kunde, nicht hinunterfallen, sondern hinaufsteigen, dann lies dieses Buch! Heinrich Lofruthe wurde nach Einführung der DM, aber vor der Gründung der Bundesrepublik geboren. Seine Kindheit verlebte er in der Grafschaft Hoya. Während seiner Bundeswehrzeit war er Ausbilder, Personaloffizier, Jugendoffizier, Staffelchef und Pressestabsoffizier. Nach einer Tätigkeit als Makler war er als Angestellter einer Versicherung Organisationsleiter im Außendienst und später Vertriebstrainer für Bank- und Versicherungsmitarbeiter. Er sammelte Erfahrungen in mehr als 50 Banken bei Trainings am Arbeitsplatz und bei der Erarbeitung von Vertriebskonzepten. Heute lebt er in Düsseldorf.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.02.2017
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Vertriebschancen ausgewählter Versicherungsprod...
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Vertriebschancen ausgewählter Versicherungsprodukte über eBay:1. Auflage. Dominik Lukic

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 12.02.2017
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Kfz-Versicherungsnehmer sind bestechlich!
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Das Thema Schadenmanagement erfuhr in den vergangenen Jahren ein hohes Maß an Interesse und hat sich mittlerweile im Ansatz etabliert. Die Umsetzungsintensität ist in den einzelnen Versicherungsunternehmen und Versicherungssparten jedoch unterschiedlich ausgeprägt. Es istjedoch nur eine Frage der Zeit, bis Kfz-Versicherer alternative Regulierungsmodelle für sich entdecken, um dadurch neben preiswerten Prämien - auch die Kundenzufriedenheit und damit die Kundenakquisition bzw. -bindung zu steigern. Kunden wünschen immer mehr Serviceleistungen, die ihnen den Alltag erleichtern und ihren Zeitaufwand verringern. Ansonsten würde die Assekuranz den Automobilherstellern gänzlich das Feld überlassen und weiterhin ´´Zahlmeister´´ bleiben bzw. nur geringen Einfluss auf den Schadenprozess nehmen. Dabei könnten sich gerade hier die Versicherer über ihr Kfz-Versicherungsprodukt durch bessere Serviceleistungen gegenüber der Konkurrenz differenzieren und behaupten.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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