Ihr Versicherungsprodukte24 Shop

eBook Kundenbindung durch Produktvielfalt? Verb...
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Der Vertrieb von Versicherungen über den Bankschalter hat noch deutliches Wachstumspotenzial. Denn die Banken haben einen hervorragenden Zugang zu ihren Kunden, welche nicht nur Bank-, sondern auch Versicherungsprodukte benötigen. Aufgrund ihrer

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Stand: 11.02.2018
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Grundlagen der Kalkulation von Versicherungspro...
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Grundlagen der Kalkulation von Versicherungsprodukten in der Schaden- und Unfallversicherung: Michael Radtke

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Virtuelle Kundenberatung als eBook Download von...
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Virtuelle Kundenberatung:Theoretische Analyse und empirische Untersuchung am Beispiel von Versicherungsprodukten zur privaten Altersvorsorge Marcus Koll

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Stand: 14.02.2018
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Jarosch, Milan J.: Haftung bei Umweltschäden: G...
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Haftung bei Umweltschäden: Gefahrtragung und mögliche VersicherungsprodukteTaschenbuchvon Milan J. JaroschEAN: 9783842857247Einband: Kartoniert / BroschiertBeilage: PaperbackErscheinungsjahr: 2011Sprache: DeutschSeiten: 96Maße: 271 x 193 x

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Stand: 01.02.2018
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Implikationen der aktuellen sektorübergreifende...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Jahrtausendwende sind die Finanzmärkte in umfangreichem Rahmen reguliert worden. Nach der Finanzkrise 2007/ 2008 fand eine weitere Verschärfung der regulatorischen Maßnahmen statt. Derzeit befinden sich innerhalb der Versicherungsbranche drei richtungsweisende Initiativen auf Basis europäischer Gesetzgebung in der Umsetzungsphase. Die Implementierung dieser Initiativen stellt die Versicherungsbranche vor komplexe Herausforderungen. Neben der Durchsetzung der Maßnahmen belastet die Branche derzeit auch die Verzögerung der Umsetzung. Hierdurch bedingt sieht sich die Versicherungsbranche derzeit gezwungen mit reinen Hypothesen arbeiten zu müssen, da teilweise konkrete finalisierte Anforderungen fehlen. Resultierend daraus agieren einige Marktteilnehmer lediglich mit der Zielsetzung einer Mindestumsetzung. Schließlich fordern die Regulierungen nicht nur die Versicherungsbranche, sondern schaden auch den eigentlichen Profiteuren der Regulierungsinitiativen - den Kunden der Branche. Es konnte bspw. nachgeweisen werden, dass sich die Interessenkonflikte aus Beratersicht, bedingt durch die hohen Anforderungen der Europäischen Union, verstärken. Aufgrund der steigenden Betriebsaufwendungen entwickelt sich ein Verkaufsdruck in der Versicherungsbranche, damit auch zukünftig die operativ erwirtschafteten Erträge konstant gehalten oder ausgebaut werden können. Dies führt zu einer subjektiven Beratungsleistung. Diese Entwicklung stellt einen sich wiederholenden Kreislauf dar. In Anbetracht der zwiespältigen Diskussion um die Intensität der Finanzmarktregulation kann diese Erkenntnis eine zentrale Stellung einnehmen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Regulierung der Europäischen Union die Verstärkung der Interessenkonflikte als Ziel ausgibt. Dies kann lediglich durch eine geminderte Anzahl an Initiativen und Vorhaben gelingen. Sofern sie diesen Ansatz nicht umsetzt, wird die Beratungsleistung keineswegs objektiver werden. Die Europäische Union verschlechtert auf diese Weise die Ist-Situation, so dass es erneut einer weiteren Regulierung ergibt. Langfristig kann diese fehlgeleitete Entwicklung Marktteilnehmer verdrängen bzw. eine Unterversorgung der Gesellschaft an Versicherungsprodukten zur Folge haben. Die zukünftig verabschiedeten Initiativen der gesetzgebenden Institutionen stellen weiteren Forschungsbedarf dar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.02.2018
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Moderne Verhaltensökonomie in der Versicherungs...
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Dieses essential gibt einen allgemein verständlichen Überblick über ausgewählte Erkenntnisse der modernen Verhaltensökonomie und erläutert insbesondere die Bedeutung dieser Erkenntnisse für die Versicherungswirtschaft. Der Fokus liegt dabei auf vom Idealbild des homo oeconomicus abweichende Verhaltensmuster, die für die Versicherungsbranche relevant sind. Die Autoren zeigen, wie die Erkenntnisse der modernen Verhaltensökonomie dabei helfen können, die Bedürfnisse und Entscheidungsprozesse von Versicherungskunden besser zu verstehen und so die Akzeptanz bedarfsgerechter Versicherungsprodukte zu erhöhen. Prof. Dr. Andreas Richter ist Vorstand des Instituts für Risikomanagement und Versicherung und Sprecher des Munich Risk and Insurance Centers an der LMU München. Prof. Dr. Jochen Ruß ist Geschäftsführer der Gesellschaft für Finanz- und Aktuarwissenschaften und apl. Prof. am Institut für Versicherungswissenschaften der Universität Ulm. Stefan Schelling, M.Sc. ist Doktorand unter der Betreuung von apl. Prof. Jochen Ruß am Institut für Versicherungswissenschaften der Universität.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 28.11.2017
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Das Anspruchserhebungsprinzip
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Eine Möglichkeit der zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes stellt in der Haftpflichtversicherung die Anknüpfung an die Anspruchserhebung dar. Diese aus dem angloamerikanischen Rechtskreis kommende Gestaltungsform spielt hierzulande insbesondere bei der D & O-Versicherung eine tragende Rolle. Das Anspruchserhebungsprinzip gewinnt in Deutschland aber auch bei der Gestaltung neuer Versicherungsprodukte zunehmend an Bedeutung. Leider sind viele Details und Grundsätze seiner Anwendung noch unklar. So ist bislang nicht höchstrichterlich geklärt, ob nach deutschem Recht zur zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes überhaupt auf das Anspruchserhebungsprinzip abgestellt werden kann. Ferner stellt sich die Frage, wie es zu gestalten ist, um mit den Bestimmungen des AGB-Rechtes nicht in Konflikt zu geraten. Die Arbeit von Tanja Schramm bietet eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung der Frage, inwieweit das Anspruchserhebungsprinzip mit deutschem Recht vereinbar ist. Hierbei wird auf Einschränkungen durch zwingende oder halbzwingende Bestimmungen des VVG und auf Absicherung von AGG-Risiken eingegangen, Deckungskonzepte einer AGB-rechtlichen Prüfung unterzogen sowie zwischen dem ´´reinen´´ Anspruchserhebungsprinzip und seinen vielfältigen Modifikationen unterschieden. Außerdem wird die Anwendung bei neuen Haftpflichtversicherungsprodukten und als Alternative für Deckungskonzepte in der Berufshaftpflichtversicherung im Heilwesen oder für Rechtsanwälte dargestellt. Zusammenfassende Überlegungen zur Gestaltung einer Claims Made-Deckung und ein Vorschlag für ein ausgewogenes Deckungskonzept auf Anspruchserhebungsbasis runden die Arbeit ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.02.2018
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Marketing als Unterstützung differenzierter Ver...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit kann sich nicht mit dem gesamten Bereich des Strategischen Managements für Versicherungsunternehmen befassen, da dieses Thema den Rahmen einer Diplomarbeit sprengen würde. Aber der Teilbereich des Ver

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Stand: 04.02.2018
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Karlsruher Forum 2014: Anlegerschutz durch Haft...
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Der Anlegerschutz ist schon lange ein Thema, dem es an Aufmerksamkeit nicht fehlt. Einen nachhaltigen Schub an Aufmerksamkeit hat es durch die Finanzkrise von 2008 erfahren. Seitdem ist das rechtliche Material zum Anlegerschutzrecht enorm angewachsen und kaum noch übersehbar. Die am 21. Februar 2014 auf dem Karlsruher Forum gehaltenen Vorträge enthalten eine wesentliche Bereicherung der Diskussion des Anlegerschutzrechts. Katja Langenbucher gliedert ihre Ausführungen in zwei Teile, von denen der erste die schutzbedürftigen Anleger abgrenzt und insbesondere Anlegerleitbilder vorstellt. In dem sehr viel umfangreicheren zweiten Teil kommt sie dann zur umfassenden Erörterung des Anlegerschutzes durch Haftung. Diese Erörterung vollzieht sie in drei Schritten unter den Überschriften: Chancen und Herausforderungen der Gewähr von Anlegerschutz durch Haftung; Instrumente der Gewähr von Anlegerschutz durch Haftung; und schließlich Konkurrenz: Anlegerschutz durch aufsichtsbehördlichen Eingriff. Helmut Heiss stellt den im Programm der Karlsruher Foren traditionell vorgesehenen versicherungsrechtlichen Vortrag unter den mit einem Fragezeichen endenden Titel Anlegerschutz bei Versicherungsprodukten. Die Schwerpunkte seiner Untersuchung beschreiben deren zwei Hauptüberschriften. Die erste lautet: PRIP-VO: ´Basisinformationsblatt` für Versicherungsanlageprodukte; und die zweite IDD: MiFID2-Wohlverhaltensregeln für Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittler?. Inhalt: Einführung Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus-Wilhelm Canaris, München Vorträge: Prof. Dr. Katja Langenbucher, Frankfurt am Main Anlegerschutz durch Haftung nach deutschem und europäischem Kapitalmarktrecht Prof. Dr. Helmut Heiss, LL.M. (Chicago), Zürich Anlegerschutz bei Versicherungsprodukten? Diskussionsteilnehmer (neben den Referenten): Prof. Dr. Gerhard Wagner, LL.M. (University of Chicago), Bonn; Prof. Dr. Hans-Jürgen Ahrens, Osnabrück; Prof. Dr. Johannes Köndgen, Bonn; Prof. Dr. Hans Christoph Grigoleit, München; Prof. Dr. Thomas Lobinger, Heidelberg; Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus-Wilhelm Canaris, München; Prof. Dr. Rolf Sack, Mannheim; Prof. Dr. Nils Jansen, Münster; Prof. Dr. Gerald Spindler, Göttingen; Prof. Dr. Manfred Wandt, Frankfurt am Main; Prof. Dr. Oliver Brand, LL.M. (Cambridge), Mannheim; Prof. Dr. Christian Armbrüster, Berlin; Prof. Dr. Peter Reiff, Trier; Martin Lehmann, Richter am BGH, Karlsruhe; Prof. Dr. Robert Koch, LL.M. (McGill), Hamburg; Prof. Dr. Christoph Brömmelmeyer, Frankfurt (Oder); Dr. Natascha Sasserath-Alberti, GDV, Berlin; Prof. Dr. Dr. h. c. Ewoud Hondius, Utrecht; Prof. Dr. Torsten Iversen, Aarhus; Dr. Emmanuela Truli, Athen.

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Stand: 12.12.2017
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Neuromarketing im Versicherungsverkauf. Der Ein...
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In Zeiten, in denen man um jeden Kunden kämpfen und versuchen muss, kosteneffizient und flexibel am Markt zu sein, ist es umso wichtiger, eine gezielte Kundenansprache zu beherrschen. Für den Verkauf und den Abschluss von Versicherungen ist es für Versicherungsberater und Versicherungsberaterinnnen von Vorteil, wenn sie den jeweiligen Kundentyp in seinem Konsumverhalten anhand der Ausprägung des Emotions- und Motivprogramms erkennen können. Eine Zielgruppensegmentierung nach dem limbischen Modell und der Bevorzugung von bestimmten Versicherungen wird angedacht. Es kann davon ausgegangen werden, dass es einen Zusammenhang zwischen der Persönlichkeit von Kunden und Kundinnen und der Bevorzugung verschiedener Versicherungsprodukte gibt. Wesentlich sind auch die Kundenwünsche in Bezug auf die Versicherungsberater und Versicherungsberaterinnen, die Kontaktmodalitäten, das Image der Versicherungsbranche, die Kundenzufriedenheit in der Beratung und der allgemeine Wissensstand bezüglich Versicherungen in Österreich. Denise Dolezal wurde 1967 in Wien geboren. Das Studium der Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Donau Universität Krems absolvierte sie erfolgreich im Jahr 2017. Die Autorin kann bereits auf 17 Jahre praktische Erfahrung als selbständige Versicherungsagentin und gewerbliche Vermögensberaterin zurückblicken, die ihr bei der Erstellung der vorliegenden Studie sehr hilfreich war.

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Stand: 21.11.2017
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Spezielle Betriebswirtschaftslehre der Immobili...
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8.4 VERSICHERUNGSVERMITTLER Für denjenigen, der Versicherungsschutz sucht und hierbei fachmännischen Rat in Anspruch nehmen möchte (besser gesagt: muss), kommen als Versicherungsvermittler im Sinne von § 59 Versicherungsvertragsgesetz in Betracht: Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler. Wichtiger Hinweis: Wer gewerbsmäßig als Versicherungsvermittler tätig ist, bedarf seit 2007 einer Erlaubnis nach § 34d Gewerbeordnung durch die zuständige Industrie- und Handelskammer. Die Voraussetzungen für die Erteilung der Erlaubnis sind: Zuverlässigkeit: keine rechtskräftige Verurteilung in den letzten 5 Jahren vor Antragstellung wegen eines Verbrechens oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betruges, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat. Geordnete Vermögensverhältnisse: Es darf kein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Antragsstellers eröffnet - oder mangels Masse abgewiesen - worden sein. Er darf keine eidesstattliche Versicherung vor dem für ihn zuständigen Amtsgericht/Vollstreckungsgericht abgegeben haben. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung: Vermögensschadenhaftpflicht mit 1,13 Millionen € pro Versicherungsfall und 1,7 Millionen € für alle Versicherungsfälle eines Jahres. Nachweis über die erforderliche Sachkunde: erfolgt mit der erfolgreichen Ablegung einer Sachkundeprüfung vor der IKH bzw. einschlägigen Bildungsabschlüssen. Es bestehen Ausnahmen von diesen Regelungen, auf diese wird hier jedoch nicht eingegangen. Demjenigen, der sich Versicherungen vermitteln lässt, sollte jederzeit bewusst sein, dass größte Sorgfalt bei der Auswahl des Versicherungsvermittlers angebracht ist. Wiederholt ist darauf hinzuweisen, dass seit der Liberalisierung des Versicherungsmarktes 1994 die Vielfalt der Versicherungsprodukte so zugenommen hat, dass eine Versicherungsvermittlung verantwortungsvoll nur auf hohem fachlichem Niveau, mit regelmäßigem aktualisiertem Wissen und hervorragender Kenntnis der Versicherungsprodukte möglich ist. Die Informations- und Beratungspflichten sind für Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler unterschiedlich. Alle Versicherungsvermittler werden auf Antrag bei der zuständigen IHK in ein Versicherungsvermittlungs-Register (www.vermittlerregister.info) eingetragen, das vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag geführt wird. Nach dessen Statistik waren in diesem Vermittlungsregister zum 30.9.2013 insgesamt 246.856 Versicherungsvermittler eingetragen.

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Stand: 28.12.2017
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Versicherungsprodukt und rechtliche Rahmenbedin...
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Robert Wehn entwickelt ein Versicherungsproduktmodell, mit dessen Hilfe die gestaltbaren, von Beschraenkungen der Vertragsfreiheit ausgenommenen Komponenten identifiziert werden koennen.

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Stand: 04.02.2018
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