Angebote zu "Aktuellen" (8 Treffer)

Assistance-Leistungen ausgewählter Versicherung...
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Die derzeitige Versicherungswirtschaft ist von gravierenden Einflüssen geprägt. Durch zunehmende Deregulierung und die demografische Entwicklung herrscht ein steigender Preis- und Kostendruck. Außerdem sehen sich die Versicherungsunternehmen einem wachsenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt, der sie dazu zwingt, ihre Produkte billiger anzubieten. Gegensätzlich zu diesem Trend steigen allerdings die Serviceerwartungen an die Versicherungsprodukte, was zu steigenden Kosten in der Produktentwicklung und der späteren Leistungserstellung führt. Eine gute Möglichkeit aus diesem Preiswettbewerb auszubrechen und sich gleichzeitig positiv von der Konkurrenz abzuheben, stellen zusätzliche Serviceleistungen dar. Diese zusätzlichen Serviceleistungen, die derzeit vor allem Leistungen im Notfall umfassen, werden als Assistance-Leistungen bezeichnet. In diesem Buch wird zunächst ein grundlegender Überblick über die Assistance-Leistungen und den - Markt als solchen sowie über aktuell erbrachte Leistungen gegeben. Aufbauend auf diesem theoretischen Teil, erfolgt eine Analyse der aktuellen Leistungen. Kevin Hansel, B.A. wurde 1990 in Rüsselsheim geboren. Direkt nach dem erfolgreichen Abschluss des Abiturs am Max-Planck-Gymnasium absolvierte er ein duales BWL-Studium, welches er im September 2013 abschloss. Der Autor befasste sich bereits im Zuge seines Studiums mit Assistance-Leistungen. Gerade die Aktualität und das große Entwicklungspotential dieser Leistungen innerhalb der Versicherungsbranche haben den Autor dabei besonders fasziniert und ihn letztendlich dazu veranlasst, sich dem Thema der Assistance-Leistungen in dieser Studie zu widmen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Implikationen der aktuellen sektorübergreifende...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Jahrtausendwende sind die Finanzmärkte in umfangreichem Rahmen reguliert worden. Nach der Finanzkrise 2007/ 2008 fand eine weitere Verschärfung der regulatorischen Maßnahmen statt. Derzeit befinden sich innerhalb der Versicherungsbranche drei richtungsweisende Initiativen auf Basis europäischer Gesetzgebung in der Umsetzungsphase. Die Implementierung dieser Initiativen stellt die Versicherungsbranche vor komplexe Herausforderungen. Neben der Durchsetzung der Maßnahmen belastet die Branche derzeit auch die Verzögerung der Umsetzung. Hierdurch bedingt sieht sich die Versicherungsbranche derzeit gezwungen mit reinen Hypothesen arbeiten zu müssen, da teilweise konkrete finalisierte Anforderungen fehlen. Resultierend daraus agieren einige Marktteilnehmer lediglich mit der Zielsetzung einer Mindestumsetzung. Schließlich fordern die Regulierungen nicht nur die Versicherungsbranche, sondern schaden auch den eigentlichen Profiteuren der Regulierungsinitiativen ? den Kunden der Branche. Es konnte bspw. nachgeweisen werden, dass sich die Interessenkonflikte aus Beratersicht, bedingt durch die hohen Anforderungen der Europäischen Union, verstärken. Aufgrund der steigenden Betriebsaufwendungen entwickelt sich ein Verkaufsdruck in der Versicherungsbranche, damit auch zukünftig die operativ erwirtschafteten Erträge konstant gehalten oder ausgebaut werden können. Dies führt zu einer subjektiven Beratungsleistung. Diese Entwicklung stellt einen sich wiederholenden Kreislauf dar. In Anbetracht der zwiespältigen Diskussion um die Intensität der Finanzmarktregulation kann diese Erkenntnis eine zentrale Stellung einnehmen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Regulierung der Europäischen Union die Verstärkung der Interessenkonflikte als Ziel ausgibt. Dies kann lediglich durch eine geminderte Anzahl an Initiativen und Vorhaben gelingen. Sofern sie diesen Ansatz nicht umsetzt, wird die Beratungsleistung keineswegs objektiver werden. Die Europäische Union verschlechtert auf diese Weise die Ist-Situation, so dass es erneut einer weiteren Regulierung ergibt. Langfristig kann diese fehlgeleitete Entwicklung Marktteilnehmer verdrängen bzw. eine Unterversorgung der Gesellschaft an Versicherungsprodukten zur Folge haben. Die zukünftig verabschiedeten Initiativen der gesetzgebenden Institutionen stellen weiteren Forschungsbedarf dar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.01.2018
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Jahrtausendwende sind die Finanzmärkte in umfangreichem Rahmen reguliert worden. Nach der Finanzkrise 2007/ 2008 fand eine weitere Verschärfung der regulatorischen Maßnahmen statt. Derzeit befinden sich innerhalb der Versicherungsbranche drei richtungsweisende Initiativen auf Basis europäischer Gesetzgebung in der Umsetzungsphase. Die Implementierung dieser Initiativen stellt die Versicherungsbranche vor komplexe Herausforderungen. Neben der Durchsetzung der Maßnahmen belastet die Branche derzeit auch die Verzögerung der Umsetzung. Hierdurch bedingt sieht sich die Versicherungsbranche derzeit gezwungen mit reinen Hypothesen arbeiten zu müssen, da teilweise konkrete finalisierte Anforderungen fehlen. Resultierend daraus agieren einige Marktteilnehmer lediglich mit der Zielsetzung einer Mindestumsetzung. Schließlich fordern die Regulierungen nicht nur die Versicherungsbranche, sondern schaden auch den eigentlichen Profiteuren der Regulierungsinitiativen - den Kunden der Branche. Es konnte bspw. nachgeweisen werden, dass sich die Interessenkonflikte aus Beratersicht, bedingt durch die hohen Anforderungen der Europäischen Union, verstärken. Aufgrund der steigenden Betriebsaufwendungen entwickelt sich ein Verkaufsdruck in der Versicherungsbranche, damit auch zukünftig die operativ erwirtschafteten Erträge konstant gehalten oder ausgebaut werden können. Dies führt zu einer subjektiven Beratungsleistung. Diese Entwicklung stellt einen sich wiederholenden Kreislauf dar. In Anbetracht der zwiespältigen Diskussion um die Intensität der Finanzmarktregulation kann diese Erkenntnis eine zentrale Stellung einnehmen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Regulierung der Europäischen Union die Verstärkung der Interessenkonflikte als Ziel ausgibt. Dies kann lediglich durch eine geminderte Anzahl an Initiativen und Vorhaben gelingen. Sofern sie diesen Ansatz nicht umsetzt, wird die Beratungsleistung keineswegs objektiver werden. Die Europäische Union verschlechtert auf diese Weise die Ist-Situation, so dass es erneut einer weiteren Regulierung ergibt. Langfristig kann diese fehlgeleitete Entwicklung Marktteilnehmer verdrängen bzw. eine Unterversorgung der Gesellschaft an Versicherungsprodukten zur Folge haben. Die zukünftig verabschiedeten Initiativen der gesetzgebenden Institutionen stellen weiteren Forschungsbedarf dar.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.01.2018
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Der Vertragsschluss mit einem englischen Versic...
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Aktuelle Studien belegen das besondere wirtschaftliche Potenzial des Internet-Verbtriebs von Versicherungsprodukten insbesondere im bilateralen Wirtschaftsverkehr zwischen Deutschland und England. Die Untersuchung widmet sich dem zeitgemaessen Thema daher m

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.01.2018
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The Art of Risk Management: Alternative Risk Tr...
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Dieses Buch behandelt eines der aktuell heiss diskutierten Tools im Risikomanagement - den Alternativen Risiko Transfer, auch ART genannt. ART wird bei verschiedenen Versicherungsprodukten zur Risikosteuerung eingesetzt, z.B. des Markt- und Kreditrisikos,

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Stand: 20.01.2018
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IDW Verlautbarungen zu Governance, Risk und Com...
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Der IDW Sonderdruck zum Thema Governance, Risk und Compliance beinhaltet die folgenden IDW Verlautbarungen: - IDW Prüfungsstandard 980 - Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Compliance Management Systemen - IDW Prüfungsstandard 981 - Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Risikomanagementsystemen - IDW Prüfungsstandard 982 - Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung des internen Kontrollsystems des internen und externen Berichtswesens - IDW Prüfungsstandard 983 - Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Internen Revisionssystemen - IDW Praxishinweis 1/2016 - Ausgestaltung und Prüfung eines Tax Compliance Management Systems gemäß IDW PS 980 - IDW PH 9.980.1 - Einzelfragen zur Prüfung des Verhaltenskodex des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Optimal ergänzt wird der Sonderdruck durch den Praxisleitfaden Governance, Risk und Compliance. Dieser enthält u.a. die Visualisierungen der oben genannten Standards und aktuelle Beiträgezum Thema.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.01.2018
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Versicherungsökonomik
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Der bewährte Leitfaden gewährt einen umfassenden Überblick über die Themen, Methoden und Aussagen der Versicherungswirtschaftslehre. Gesetze, Rahmenbedingungen und statistisches Datenmaterial sind auf aktuellem Stand. Die Abschnitte Risikomanagement in der Versicherungswirtschaft und Aufsichtsrechtliches Solvabilitätssystem für Versicherungsunternehmen wurden grundlegend neu bearbeitet und erweitert. Inhalte: - Grundlagen der Versicherungswirtschaftslehre (Versicherung, Risiko, Versicherungsprodukte und -märkte) - Grundzüge der Versicherungstechnik ausgewählter Branchen (Schaden- und Unfallversicherung, Lebensversicherung, private Krankenversicherung sowie Rückversicherung) - Grundlagen der Versicherungstheorie (Entscheidungen bei Sicherheit, Risiko und Ungewissheit) - Analyse der Versicherungsnachfrage und des Versicherungsangebots mit Hilfe der Entscheidungstheorie unter Unsicherheit (u. a. Moral Hazard und Adverse Selection). - Staatsversicherungstheorie und Sozialversicherung (Begründungen für Staatseingriffe, Alterssicherung, Solvabilitätssystem). - Die einzelnen Sozialversicherungszweige (gesetzliche Krankenversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung, soziale Pflegeversicherung) - Ausblick auf zukünftige Herausforderungen für Versicherungsunternehmen Die 2. Auflage führt Studenten in die wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen der Versicherungswirtschaft ein und frischt das Wissen von erfahrenen Praktikern auf.

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Stand: 07.11.2017
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Private Berufsunfähigkeitsversicherung - Nach d...
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Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist eines der in Deutschland am meisten nachgefragten Versicherungsprodukte. Zusätzlichen Zustrom gewinnt sie durch gravierende Deckungslücken in den reformierten gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten, ihrem einstmaligen Leitbild. Versicherungsfall ist die durch Krankheit, Unfall oder vorzeitigen Kräfteverfall verursachte Beeinträchtigung der beruflichen Leistungsfähigkeit als wichtigster Erwirtschaftungsgrundlage des individuellen Lebensunterhalts. Beurteilungsdisziplinen sind Recht Medizin und Berufskunde. Der Vielfalt ihrer Klientel aus Selbstständigen und abhängig Beschäftigten, den mannigfaltigen Berufsausprägungen sowie den unterschiedlichen Entwicklungen und Verwerfungen des Arbeitslebens begegnet sie mit immer zusätzlichem Produkt- und Bedingungsreichtum. Als sehr spezielle und komplexe, für die Versicherten und deren Familien regelmäßig existenziell wichtige Versicherungsart birgt sie auch Konfliktstoff. Nicht erst vor Gericht, sondern schon im Zusammenhang mit dem Vertragsantrag und dem Leistungsantrag sind Experten gefragt. Private Berufsunfähigkeitsversicherung ist Bedingungs- und Rechtsprechungsrecht, auch nach erstmaliger Aufnahme von speziellen Regelungen in das VVG 2008 (§§ 172-177 VVG) als gesetzlicher Übernahme essenzieller Rechtsprechungsgrundsätze zu ihr. BGH und Oberlandesgerichte haben über mittlerweile drei Jahrzehnte hinweg die private Berufsunfähigkeitsversicherung als ein in sich stimmiges Grundregelungssystem aus Erstprüfungs- und Nachprüfungsmaßgaben sowie Entscheidungsmöglichkeiten ausgeleuchtet. Einzelfallgerechtigkeit gewinnt die Rechtsprechung nicht aus subjektivem Gerechtigkeitsempfinden von Fall zu Fall, sondern zuerst aus Systemstimmigkeit, die dadurch ihrerseits, auch für weitere Produkt- und Bedingungsgestaltungen, gewahrt bleibt. Berufsunfähigkeitsversicherung - Nach der Rechtsprechung bietet dem Prüfer und Entscheider - ob Sachbearbeiter, Unternehmensjurist, Zivilrichter oder Rechtsanwalt - eine wertvolle Hilfe dabei, sich in dieser Versicherungsart sicher zu bewegen; bedingungs-, gesetzes-, systemstimmig nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung und dadurch einzelfallgerecht. Alle für den Einzelfall wesentlichen Erst- und Nachprüfungsgesichtspunkte sowie Entscheidungsmöglichkeiten dieser Versicherungsart sind unmittelbar aus der mittlerweile sehr umfangreich veröffentlichten Rechtsprechung heraus dargestellt und erläutert. Führende Kommentar-Literatur ist begleitend berücksichtigt. Eine dezidierte Gliederung, ergänzt durch ein Sachregister, unterstützt die rasche Standortbestimmung der Einzelfragen im Gesamtsystem.

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Stand: 07.11.2017
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