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Marketing als Unterstützung differenzierter Ver...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1.5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Karlsruhe, früher: Berufsakademie Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Umwelt, in die Unternehmen eingebettet sind, hat in den letzten Jahrzehnten in wachsendem Maße an Übersichtlichkeit, Berechenbarkeit und Stabilität verloren. Aus Dynamik und Komplexität der Umwelt erwachsen neue Herausforderungen für die Unternehmen. Diese Herausforderungen verlangen nicht nur punktuelle Maßnahmen, etwa auf dem Gebiet des Absatzmarketing oder der Beschaffung, sondern eine Anpassung des Pla-nungssystems, der Organisation, der Informationswirtschaft, der Unternehmenskultur - kurzum des ganzen Unternehmens einschließlich der verschiedenen Subsysteme. Strukturelle Veränderungen im Markt für Versicherungen, die - neben der Deregulierung - gekennzeichnet sind durch • den Wegfall der herkömmlichen Branchengrenzen zwischen Banken und Versicherungen (Allfinanz-Konzept), • das verstärkte Vordringen branchenfremder Wettbewerber (z. B. Versandhandel, Tankstellen, Reisebüros, Kaufhäuser etc.) im Vertrieb von Versicherungsprodukten (Annex-Vertrieb), • einen in zunehmendem Maße selbstbewußteren und anspruchsvolleren Kunden (Wertewandel), um nur die wichtigsten zu nennen, erfordern auch und gerade von den Versicherungsunternehmen im Wettbewerb um den Kunden ein Überdenken der bisherigen Marketingstrategien. Im Vordergrund steht neben dem klassischen Kostenmanagement der Aufbau eindeutiger Wettbewerbsvorteile durch die konsequente Nutzung von gegenwärtigen und zukünftigen Markt- bzw. Umweltgegebenheiten im Vordergrund. Da durch die Deregulierung 1994 eine Genehmigung der Bedingungswerke nicht mehr erforderlich ist, können neue Deckungskonzeptionen sowie innovative Versicherungsprodukte und Marktleistungen relativ schnell kreiert, aber auch ohne großen Aufwand imitiert werden. Dies hat zur Folge, daß die Kundenbedürfnisse und -interessen vermehrt über die Wettbewerbsvorteile Service und Qualität befriedigt werden müssen. Der Kunde rückt in den Mittelpunkt der Managementüberlegungen. Eine Bestandsaufnahme von Herausforderungen der Umwelt und Anforderungen an die Unternehmung ist eine Aufgabe des Strategischen Managements, das letztlich auf die Bewältigung der aus den Herausforderungen der Umwelt resultierenden Anforderungen an die Unternehmung ausgerichtet ist.

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Versicherungsprodukt und rechtliche Rahmenbedin...
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Versicherungsprodukt und rechtliche Rahmenbedingungen der Produktgestaltung:Das Beispiel private Krankenversicherung Gabler Edition Wissenschaft. Auflage 2000 Robert Wehn

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Stand: 23.03.2018
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Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in deutsc...
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Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in deutsches Recht:Auswirkungen auf den Vertrieb von Versicherungsprodukten Michael Dschida

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Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in deutsches Recht:Auswirkungen auf den Vertrieb von Versicherungsprodukten. 1. Auflage. Michael Dschida

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IDW Verlautbarungen zu Governance, Risk und Com...
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Der IDW Sonderdruck zum Thema Governance, Risk und Compliance beinhaltet die folgenden IDW Verlautbarungen: - IDW Prüfungsstandard 980 - Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Compliance Management Systemen - IDW Prüfungsstandard 981 - Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Risikomanagementsystemen - IDW Prüfungsstandard 982 - Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung des internen Kontrollsystems des internen und externen Berichtswesens - IDW Prüfungsstandard 983 - Grundsätze ordnungsmäßiger Prüfung von Internen Revisionssystemen - IDW Praxishinweis 1/2016 - Ausgestaltung und Prüfung eines Tax Compliance Management Systems gemäß IDW PS 980 - IDW PH 9.980.1 - Einzelfragen zur Prüfung des Verhaltenskodex des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Optimal ergänzt wird der Sonderdruck durch den Praxisleitfaden Governance, Risk und Compliance. Dieser enthält u.a. die Visualisierungen der oben genannten Standards und aktuelle Beiträgezum Thema.

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Spezielle Betriebswirtschaftslehre der Immobili...
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8.4 VERSICHERUNGSVERMITTLER Für denjenigen, der Versicherungsschutz sucht und hierbei fachmännischen Rat in Anspruch nehmen möchte (besser gesagt: muss), kommen als Versicherungsvermittler im Sinne von § 59 Versicherungsvertragsgesetz in Betracht: Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler. Wichtiger Hinweis: Wer gewerbsmäßig als Versicherungsvermittler tätig ist, bedarf seit 2007 einer Erlaubnis nach § 34d Gewerbeordnung durch die zuständige Industrie- und Handelskammer. Die Voraussetzungen für die Erteilung der Erlaubnis sind: Zuverlässigkeit: keine rechtskräftige Verurteilung in den letzten 5 Jahren vor Antragstellung wegen eines Verbrechens oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betruges, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat. Geordnete Vermögensverhältnisse: Es darf kein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Antragsstellers eröffnet - oder mangels Masse abgewiesen - worden sein. Er darf keine eidesstattliche Versicherung vor dem für ihn zuständigen Amtsgericht/Vollstreckungsgericht abgegeben haben. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung: Vermögensschadenhaftpflicht mit 1,13 Millionen € pro Versicherungsfall und 1,7 Millionen € für alle Versicherungsfälle eines Jahres. Nachweis über die erforderliche Sachkunde: erfolgt mit der erfolgreichen Ablegung einer Sachkundeprüfung vor der IKH bzw. einschlägigen Bildungsabschlüssen. Es bestehen Ausnahmen von diesen Regelungen, auf diese wird hier jedoch nicht eingegangen. Demjenigen, der sich Versicherungen vermitteln lässt, sollte jederzeit bewusst sein, dass größte Sorgfalt bei der Auswahl des Versicherungsvermittlers angebracht ist. Wiederholt ist darauf hinzuweisen, dass seit der Liberalisierung des Versicherungsmarktes 1994 die Vielfalt der Versicherungsprodukte so zugenommen hat, dass eine Versicherungsvermittlung verantwortungsvoll nur auf hohem fachlichem Niveau, mit regelmäßigem aktualisiertem Wissen und hervorragender Kenntnis der Versicherungsprodukte möglich ist. Die Informations- und Beratungspflichten sind für Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler unterschiedlich. Alle Versicherungsvermittler werden auf Antrag bei der zuständigen IHK in ein Versicherungsvermittlungs-Register (www.vermittlerregister.info) eingetragen, das vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag geführt wird. Nach dessen Statistik waren in diesem Vermittlungsregister zum 30.9.2013 insgesamt 246.856 Versicherungsvermittler eingetragen.

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Stand: 05.04.2018
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Implikationen der aktuellen sektorübergreifende...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Jahrtausendwende sind die Finanzmärkte in umfangreichem Rahmen reguliert worden. Nach der Finanzkrise 2007/ 2008 fand eine weitere Verschärfung der regulatorischen Maßnahmen statt. Derzeit befinden sich innerhalb der Versicherungsbranche drei richtungsweisende Initiativen auf Basis europäischer Gesetzgebung in der Umsetzungsphase. Die Implementierung dieser Initiativen stellt die Versicherungsbranche vor komplexe Herausforderungen. Neben der Durchsetzung der Maßnahmen belastet die Branche derzeit auch die Verzögerung der Umsetzung. Hierdurch bedingt sieht sich die Versicherungsbranche derzeit gezwungen mit reinen Hypothesen arbeiten zu müssen, da teilweise konkrete finalisierte Anforderungen fehlen. Resultierend daraus agieren einige Marktteilnehmer lediglich mit der Zielsetzung einer Mindestumsetzung. Schließlich fordern die Regulierungen nicht nur die Versicherungsbranche, sondern schaden auch den eigentlichen Profiteuren der Regulierungsinitiativen - den Kunden der Branche. Es konnte bspw. nachgeweisen werden, dass sich die Interessenkonflikte aus Beratersicht, bedingt durch die hohen Anforderungen der Europäischen Union, verstärken. Aufgrund der steigenden Betriebsaufwendungen entwickelt sich ein Verkaufsdruck in der Versicherungsbranche, damit auch zukünftig die operativ erwirtschafteten Erträge konstant gehalten oder ausgebaut werden können. Dies führt zu einer subjektiven Beratungsleistung. Diese Entwicklung stellt einen sich wiederholenden Kreislauf dar. In Anbetracht der zwiespältigen Diskussion um die Intensität der Finanzmarktregulation kann diese Erkenntnis eine zentrale Stellung einnehmen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Regulierung der Europäischen Union die Verstärkung der Interessenkonflikte als Ziel ausgibt. Dies kann lediglich durch eine geminderte Anzahl an Initiativen und Vorhaben gelingen. Sofern sie diesen Ansatz nicht umsetzt, wird die Beratungsleistung keineswegs objektiver werden. Die Europäische Union verschlechtert auf diese Weise die Ist-Situation, so dass es erneut einer weiteren Regulierung ergibt. Langfristig kann diese fehlgeleitete Entwicklung Marktteilnehmer verdrängen bzw. eine Unterversorgung der Gesellschaft an Versicherungsprodukten zur Folge haben. Die zukünftig verabschiedeten Initiativen der gesetzgebenden Institutionen stellen weiteren Forschungsbedarf dar.

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Stand: 23.01.2018
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Tierkrankenversicherung im Privatkundengeschäft...
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Bis heute ist die Versicherungsdurchdringung von Tierkrankenversicherungsprodukten in Deutschland sehr gering. In anderen europäischen Ländern dagegen handelt es sich um ein erfolgreiches und weit verbreitetes Produkt. Dies weckt bei einzelnen Unternehmen das Interesse auch in den deutschen Markt einzutreten. Für Verunsicherung sorgt jedoch die Tatsache, dass das Produkt wegen fehlender Rentabilität von einzelnen Anbietern bereits wieder vom Markt genommen werden musste. Im Rahmen der Arbeit gibt die Autorin zunächst einen umfassenden Überblick über die am deutschen Markt angebotenen Tierkrankenversicherungsprodukte für Hunde, Katzen und Pferde. Kern der Arbeit ist zum einen die Identifikation von Herausforderungen, mit welchen die Wettbewerber im Versicherungszweig Tierkrankenversicherung umzugehen haben. Aus der eingehenden Analyse werden zudem Ansatzpunkte zu deren Bewältigung entwickelt. Zum anderen stehen die Möglichkeiten zur Nutzung vorhandener Potenziale zur weiteren Verbreitung der Produkte im Fokus. Das Augenmerk liegt jeweils auf einzelnen Elementen der Wertschöpfungskette, insbesondere der Produktentwicklung, dem Schaden- und Leistungsmanagement sowie dem Vertrieb. Des Weiteren erfolgt eine Würdigung der Tierkrankenversicherung aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Nicht nur die Schadenquote, auch die Kostenquote bietet Potenzial, um das Produkt rentabler zu gestalten. Gerade für neu in den Markt eintretende Wettbewerber scheint es eine Herausforderung zu sein, das Produkt betriebswirtschaftlich rentabel anzubieten. Die Autorin widmet sich mit der Arbeit einem Versicherungsprodukt des Privatkundenbereichs, das in der wissenschaftlichen Literatur bislang nur in sehr begrenztem Umfang aufbereitet wurde. Das Buch richtet sich sowohl an Fach- und Führungskräfte, die in Versicherungsunternehmen mit dem Thema Tierkrankenversicherung befasst sind, als auch an das interessierte Fachpublikum.

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Stand: 07.11.2017
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