Angebote zu "Europäischen" (6 Treffer)

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Mitgliedstaatliche Grenzen der Gestaltung von Versicherungsprodukten im Europäischen Binnenmarkt für Versicherungen:Berliner Reihe Monir Taik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Mitgliedstaatliche Grenzen der Gestaltung von Versicherungsprodukten im Europäischen Binnenmarkt für Versicherungen: Monir Taik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.02.2018
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Karlsruher Forum 2014: Anlegerschutz durch Haft...
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Der Anlegerschutz ist schon lange ein Thema, dem es an Aufmerksamkeit nicht fehlt. Einen nachhaltigen Schub an Aufmerksamkeit hat es durch die Finanzkrise von 2008 erfahren. Seitdem ist das rechtliche Material zum Anlegerschutzrecht enorm angewachsen und kaum noch übersehbar. Die am 21. Februar 2014 auf dem Karlsruher Forum gehaltenen Vorträge enthalten eine wesentliche Bereicherung der Diskussion des Anlegerschutzrechts. Katja Langenbucher gliedert ihre Ausführungen in zwei Teile, von denen der erste die schutzbedürftigen Anleger abgrenzt und insbesondere Anlegerleitbilder vorstellt. In dem sehr viel umfangreicheren zweiten Teil kommt sie dann zur umfassenden Erörterung des Anlegerschutzes durch Haftung. Diese Erörterung vollzieht sie in drei Schritten unter den Überschriften: Chancen und Herausforderungen der Gewähr von Anlegerschutz durch Haftung; Instrumente der Gewähr von Anlegerschutz durch Haftung; und schließlich Konkurrenz: Anlegerschutz durch aufsichtsbehördlichen Eingriff. Helmut Heiss stellt den im Programm der Karlsruher Foren traditionell vorgesehenen versicherungsrechtlichen Vortrag unter den mit einem Fragezeichen endenden Titel Anlegerschutz bei Versicherungsprodukten. Die Schwerpunkte seiner Untersuchung beschreiben deren zwei Hauptüberschriften. Die erste lautet: PRIP-VO: ´Basisinformationsblatt` für Versicherungsanlageprodukte; und die zweite IDD: MiFID2-Wohlverhaltensregeln für Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittler?. Inhalt: Einführung Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus-Wilhelm Canaris, München Vorträge: Prof. Dr. Katja Langenbucher, Frankfurt am Main Anlegerschutz durch Haftung nach deutschem und europäischem Kapitalmarktrecht Prof. Dr. Helmut Heiss, LL.M. (Chicago), Zürich Anlegerschutz bei Versicherungsprodukten? Diskussionsteilnehmer (neben den Referenten): Prof. Dr. Gerhard Wagner, LL.M. (University of Chicago), Bonn; Prof. Dr. Hans-Jürgen Ahrens, Osnabrück; Prof. Dr. Johannes Köndgen, Bonn; Prof. Dr. Hans Christoph Grigoleit, München; Prof. Dr. Thomas Lobinger, Heidelberg; Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus-Wilhelm Canaris, München; Prof. Dr. Rolf Sack, Mannheim; Prof. Dr. Nils Jansen, Münster; Prof. Dr. Gerald Spindler, Göttingen; Prof. Dr. Manfred Wandt, Frankfurt am Main; Prof. Dr. Oliver Brand, LL.M. (Cambridge), Mannheim; Prof. Dr. Christian Armbrüster, Berlin; Prof. Dr. Peter Reiff, Trier; Martin Lehmann, Richter am BGH, Karlsruhe; Prof. Dr. Robert Koch, LL.M. (McGill), Hamburg; Prof. Dr. Christoph Brömmelmeyer, Frankfurt (Oder); Dr. Natascha Sasserath-Alberti, GDV, Berlin; Prof. Dr. Dr. h. c. Ewoud Hondius, Utrecht; Prof. Dr. Torsten Iversen, Aarhus; Dr. Emmanuela Truli, Athen.

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Stand: 12.12.2017
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Jahrtausendwende sind die Finanzmärkte in umfangreichem Rahmen reguliert worden. Nach der Finanzkrise 2007/ 2008 fand eine weitere Verschärfung der regulatorischen Maßnahmen statt. Derzeit befinden sich innerhalb der Versicherungsbranche drei richtungsweisende Initiativen auf Basis europäischer Gesetzgebung in der Umsetzungsphase. Die Implementierung dieser Initiativen stellt die Versicherungsbranche vor komplexe Herausforderungen. Neben der Durchsetzung der Maßnahmen belastet die Branche derzeit auch die Verzögerung der Umsetzung. Hierdurch bedingt sieht sich die Versicherungsbranche derzeit gezwungen mit reinen Hypothesen arbeiten zu müssen, da teilweise konkrete finalisierte Anforderungen fehlen. Resultierend daraus agieren einige Marktteilnehmer lediglich mit der Zielsetzung einer Mindestumsetzung. Schließlich fordern die Regulierungen nicht nur die Versicherungsbranche, sondern schaden auch den eigentlichen Profiteuren der Regulierungsinitiativen - den Kunden der Branche. Es konnte bspw. nachgeweisen werden, dass sich die Interessenkonflikte aus Beratersicht, bedingt durch die hohen Anforderungen der Europäischen Union, verstärken. Aufgrund der steigenden Betriebsaufwendungen entwickelt sich ein Verkaufsdruck in der Versicherungsbranche, damit auch zukünftig die operativ erwirtschafteten Erträge konstant gehalten oder ausgebaut werden können. Dies führt zu einer subjektiven Beratungsleistung. Diese Entwicklung stellt einen sich wiederholenden Kreislauf dar. In Anbetracht der zwiespältigen Diskussion um die Intensität der Finanzmarktregulation kann diese Erkenntnis eine zentrale Stellung einnehmen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Regulierung der Europäischen Union die Verstärkung der Interessenkonflikte als Ziel ausgibt. Dies kann lediglich durch eine geminderte Anzahl an Initiativen und Vorhaben gelingen. Sofern sie diesen Ansatz nicht umsetzt, wird die Beratungsleistung keineswegs objektiver werden. Die Europäische Union verschlechtert auf diese Weise die Ist-Situation, so dass es erneut einer weiteren Regulierung ergibt. Langfristig kann diese fehlgeleitete Entwicklung Marktteilnehmer verdrängen bzw. eine Unterversorgung der Gesellschaft an Versicherungsprodukten zur Folge haben. Die zukünftig verabschiedeten Initiativen der gesetzgebenden Institutionen stellen weiteren Forschungsbedarf dar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.02.2018
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Jahrtausendwende sind die Finanzmärkte in umfangreichem Rahmen reguliert worden. Nach der Finanzkrise 2007/ 2008 fand eine weitere Verschärfung der regulatorischen Maßnahmen statt. Derzeit befinden sich innerhalb der Versicherungsbranche drei richtungsweisende Initiativen auf Basis europäischer Gesetzgebung in der Umsetzungsphase. Die Implementierung dieser Initiativen stellt die Versicherungsbranche vor komplexe Herausforderungen. Neben der Durchsetzung der Maßnahmen belastet die Branche derzeit auch die Verzögerung der Umsetzung. Hierdurch bedingt sieht sich die Versicherungsbranche derzeit gezwungen mit reinen Hypothesen arbeiten zu müssen, da teilweise konkrete finalisierte Anforderungen fehlen. Resultierend daraus agieren einige Marktteilnehmer lediglich mit der Zielsetzung einer Mindestumsetzung. Schließlich fordern die Regulierungen nicht nur die Versicherungsbranche, sondern schaden auch den eigentlichen Profiteuren der Regulierungsinitiativen - den Kunden der Branche. Es konnte bspw. nachgeweisen werden, dass sich die Interessenkonflikte aus Beratersicht, bedingt durch die hohen Anforderungen der Europäischen Union, verstärken. Aufgrund der steigenden Betriebsaufwendungen entwickelt sich ein Verkaufsdruck in der Versicherungsbranche, damit auch zukünftig die operativ erwirtschafteten Erträge konstant gehalten oder ausgebaut werden können. Dies führt zu einer subjektiven Beratungsleistung. Diese Entwicklung stellt einen sich wiederholenden Kreislauf dar. In Anbetracht der zwiespältigen Diskussion um die Intensität der Finanzmarktregulation kann diese Erkenntnis eine zentrale Stellung einnehmen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Regulierung der Europäischen Union die Verstärkung der Interessenkonflikte als Ziel ausgibt. Dies kann lediglich durch eine geminderte Anzahl an Initiativen und Vorhaben gelingen. Sofern sie diesen Ansatz nicht umsetzt, wird die Beratungsleistung keineswegs objektiver werden. Die Europäische Union verschlechtert auf diese Weise die Ist-Situation, so dass es erneut einer weiteren Regulierung ergibt. Langfristig kann diese fehlgeleitete Entwicklung Marktteilnehmer verdrängen bzw. eine Unterversorgung der Gesellschaft an Versicherungsprodukten zur Folge haben. Die zukünftig verabschiedeten Initiativen der gesetzgebenden Institutionen stellen weiteren Forschungsbedarf dar.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.01.2018
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Tierkrankenversicherung im Privatkundengeschäft...
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Bis heute ist die Versicherungsdurchdringung von Tierkrankenversicherungsprodukten in Deutschland sehr gering. In anderen europäischen Ländern dagegen handelt es sich um ein erfolgreiches und weit verbreitetes Produkt. Dies weckt bei einzelnen Unternehmen das Interesse auch in den deutschen Markt einzutreten. Für Verunsicherung sorgt jedoch die Tatsache, dass das Produkt wegen fehlender Rentabilität von einzelnen Anbietern bereits wieder vom Markt genommen werden musste. Im Rahmen der Arbeit gibt die Autorin zunächst einen umfassenden Überblick über die am deutschen Markt angebotenen Tierkrankenversicherungsprodukte für Hunde, Katzen und Pferde. Kern der Arbeit ist zum einen die Identifikation von Herausforderungen, mit welchen die Wettbewerber im Versicherungszweig Tierkrankenversicherung umzugehen haben. Aus der eingehenden Analyse werden zudem Ansatzpunkte zu deren Bewältigung entwickelt. Zum anderen stehen die Möglichkeiten zur Nutzung vorhandener Potenziale zur weiteren Verbreitung der Produkte im Fokus. Das Augenmerk liegt jeweils auf einzelnen Elementen der Wertschöpfungskette, insbesondere der Produktentwicklung, dem Schaden- und Leistungsmanagement sowie dem Vertrieb. Des Weiteren erfolgt eine Würdigung der Tierkrankenversicherung aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Nicht nur die Schadenquote, auch die Kostenquote bietet Potenzial, um das Produkt rentabler zu gestalten. Gerade für neu in den Markt eintretende Wettbewerber scheint es eine Herausforderung zu sein, das Produkt betriebswirtschaftlich rentabel anzubieten. Die Autorin widmet sich mit der Arbeit einem Versicherungsprodukt des Privatkundenbereichs, das in der wissenschaftlichen Literatur bislang nur in sehr begrenztem Umfang aufbereitet wurde. Das Buch richtet sich sowohl an Fach- und Führungskräfte, die in Versicherungsunternehmen mit dem Thema Tierkrankenversicherung befasst sind, als auch an das interessierte Fachpublikum.

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Stand: 07.11.2017
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