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Möller, A: Informationsverhalten von Studierend...
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Erscheinungsdatum: 16.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Informationsverhalten von Studierenden in Bezug auf Versicherungsprodukte - Eine empirische Analyse mit Handlungsempfehlungen für Versicherungen, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Möller, Andreas, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 156, Gewicht: 234 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.04.2020
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Informationsverhalten von Studierenden in Bezug auf Versicherungsprodukte - Eine empirische Analyse mit Handlungsempfehlungen für Versicherungen ab 39.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.04.2020
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Informationsverhalten von Studierenden in Bezug auf Versicherungsprodukte - Eine empirische Analyse mit Handlungsempfehlungen für Versicherungen ab 30.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.04.2020
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Informationsverhalten von Studierenden in Bezug auf Versicherungsprodukte - Eine empirische Analyse mit Handlungsempfehlungen für Versicherungen ab 30.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.04.2020
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Informationsverhalten von Studierenden in Bezug auf Versicherungsprodukte - Eine empirische Analyse mit Handlungsempfehlungen für Versicherungen ab 39.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.04.2020
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Neuromarketing im Versicherungsverkauf. Der Ein...
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In Zeiten, in denen man um jeden Kunden kämpfen und versuchen muss, kosteneffizient und flexibel am Markt zu sein, ist es umso wichtiger, eine gezielte Kundenansprache zu beherrschen. Für den Verkauf und den Abschluss von Versicherungen ist es für Versicherungsberater und Versicherungsberaterinnnen von Vorteil, wenn sie den jeweiligen Kundentyp in seinem Konsumverhalten anhand der Ausprägung des Emotions- und Motivprogramms erkennen können. Eine Zielgruppensegmentierung nach dem limbischen Modell und der Bevorzugung von bestimmten Versicherungen wird angedacht. Es kann davon ausgegangen werden, dass es einen Zusammenhang zwischen der Persönlichkeit von Kunden und Kundinnen und der Bevorzugung verschiedener Versicherungsprodukte gibt. Wesentlich sind auch die Kundenwünsche in Bezug auf die Versicherungsberater und Versicherungsberaterinnen, die Kontaktmodalitäten, das Image der Versicherungsbranche, die Kundenzufriedenheit in der Beratung und der allgemeine Wissensstand bezüglich Versicherungen in Österreich.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Die Berücksichtigung verhaltenstheoretischer Er...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Notwendigkeit des Aufbaus einer privaten und eigenverantwortlichen Altersvorsorge der deutschen Bundesbürger ist unbestreitbar und gewinnt in der öffentlichen Diskussion zunehmend an Bedeutung. Die gesetzlichen Rentenversicherungssysteme, die für die meisten Menschen die Grundlage ihrer Alterssicherung darstellen, sehen sich zunehmend mit Finanzierungsschwierigkeiten konfrontiert. In der Folge sind die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung in den letzten Jahren gesunken und werden noch weiter sinken. Seit der Rentenreform 2001 propagiert die Bundesregierung offiziell die teilweise Substitution der gesetzlichen Rentenansprüche durch eine eigenverantwortliche kapitalgedeckte Vorsorge im privaten und betrieblichen Rahmen. Von den Bürgern wird erwartet, auf einem komplexen Gebiet individuelle Entscheidungen in einem intertemporalen Kontext zu treffen. Viele Menschen werden durch die bereits heute zu treffende Entscheidung für ihre künftige Rente überfordert, so dass sie häufig auf professionelle Hilfe angewiesen sind. Die angemessene Risikoeinschätzung ist für die Versicherungsnehmer ein nicht zu bewältigendes Problem. Um eine fundierte Kosten-Nutzen Schätzung der Risikoabsicherung durchführen zu können, bedarf es der Auswertung statistischer Informationen und Eintrittswahrscheinlichkeiten, die diesen entweder nicht vorliegen oder von ihnen nicht korrekt verarbeitet werden können. Dies setzt eine Kenntnis über valide Prognoseverfahren und ihre Anwendungsmöglichkeiten voraus, die bei den meisten Entscheidern nicht vorhanden ist. Es stellt sich für die Versicherungsnachfrager daher als äusserst schwierig dar, den eigenen zukünftigen Bedarf an Absicherung selbständig einzuschätzen. Zudem bieten auf dem Markt für Altersvorsorge in Deutschland eine Vielzahl von Versicherungsunternehmen, Banken und Investmentgesellschaften eine unüberschaubare Vielfalt von Produkten und Tarifvarianten an, wodurch die Auswahl zusätzlich erschwert wird. Um die Vielzahl der Informationen sinnvoll verarbeiten und Prognosen über die Performance einzelner Anlageformen aufstellen zu können, muss eine fundierte ökonomische Kenntnis über die Zusammenhänge der Grössen vorhanden sein. Die Versicherungsnachfrager sind auf dem deregulierten Versicherungsmarkt kaum mehr in der Lage, eine eigenständige Auswahlentscheidung zu treffen. Sie benötigen daher eine an ihren Interessen und individuellen Bedürfnissen ausgerichtete Beratung durch qualifizierte Versicherungsvermittler und nehmen diese auch vielfach in Anspruch. Die Versicherungsanbieter und Vermittler können nicht immer von einer unbeschränkten Rationalität im Entscheidungsverhalten der Versicherungsnachfrager ausgehen. Die getroffenen Entscheidungen der Individuen weichen in der Realität häufig von den optimalen Strategien ab, die von den neoklassischen Spartheorien vorhergesagt werden. Ihr Verhalten in Bezug auf Finanzaktivitäten ist oftmals von Fehlentscheidungen und nicht rationalen Strategien gekennzeichnet. Neuere Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaft belegen, dass Menschen in der Realität nicht immer Erwartungsnutzenmaximierer sind, die grundsätzlich nach dem Rationalitätsprinzip vorgehen, sondern in ihrem Verhalten systematisch von den Vorhersagen der neoklassischen Theorien abweichen. Kognitive Beschränkungen und Selbstkontrollprobleme der Individuen führen zu Abweichungen vom optimalen Verhalten und einer Tendenz zur Unterversicherung der Betroffenen. Bei der Gestaltung der Versicherungsprodukte sowie bei deren Vermittlung ist die Berücksichtigung derartiger Verhaltensabweichungen somit von zentraler Bedeutung. Die vorliegende Arbeit geht daher der Frage nach, wie die Versicherungsunternehmen durch die Gestaltung der Produkteigenschaften in Verbindung mit der Beratungsleistung der Vermittler eine bestmögliche Versorgung der Versicherungskunden erreichen können. Es soll untersucht werden, wie Individuen bei ihrer privaten Altersvorsorgeentscheidung durch die Versicherungsunternehmen und die Versicherungsvermittler unterstützt werden können, damit sie ihre kognitiven Barrieren überwinden können, derer Existenz sie sich eventuell noch gar nicht bewusst sind. Das Ziel der vorliegenden

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Haftung bei Umweltschäden sowie mögliche Versic...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Da die Umwelthaftung durch die EU-Umwelthaftungsrichtlinie aus dem Jahr 2004 -mit ihrem für Deutschland geltenden Umweltschadensgesetz vom 14.11.2007 -bedeutend erweitert wurde, wirkt sich dies auf die Unternehmen in Deutschland aus. Betroffene Unternehmen müssen sich anpassen, um nicht eventuell existenzbedrohender Risiken aus der Umwelthaftung ausgesetzt zu sein. Daher ist deren Betrachtung vor dem Hintergrund dieser Veränderungen sinnvoll und wichtig. Im Folgenden soll die Haftung für Unternehmen im Bezug auf die alte und neue Rechtslage aufbereitet werden und so zum Verständnis der Risiken und voraussichtlichen Entwicklung beitragen. Das Umweltrecht in Deutschland blickt auf eine mittlerweile etwa 50-jährige Geschichte zurück und begann in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit dem Gewässerschutz. In den 70er Jahren rückte mit dem Immisionsschutzrecht der Schutz der Luft in den Vordergrund und in den 80er Jahren stand dann das zivile Umweltrecht im Mittelpunkt des Interesses. Ein wichtiges Ergebnis war das 1991 in Kraft getretene Umwelthaftungsgesetz (UHG). Die gesamten 90er Jahre waren geprägt vom Problem belasteter Industriestandorte, so dass zu dieser Zeit der Schutz des Bodens als wichtigster Aspekt die Umweltschutzbemühungen prägte. Dies mündete im Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG), das 1997 in Kraft trat. Durch die Entwicklungen des Umweltrechts ergab sich für die Versicherungswirtschaft ein neues Geschäftsfeld, welches durch Versicherungslösungen abgedeckt werden musste. Diesem erweiterten Bedarf für neue Versicherungsprodukte entsprangen unter anderem: ¿ die Gewässerschadenhaftpflichtversicherung in den 60er Jahren. ¿ die Umwelthaftpflichtversicherung in den 90er Jahren. ¿ die Bodenkaskoversicherung ebenfalls in den 90er Jahren. Die EU-Umwelthaftungsrichtlinie hingegen umfasst nicht mehr nur den privatrechtlichen Schutz von Böden, Gewässern oder Arten, sondern schliesst eine öffentlich rechtliche Haftung mit ein. Das deutsche Umweltschadensgesetz (USchadG) setzt die rechtlichen Vorgaben der EU um und eröffnet mit seiner Einführung einen wichtigen neuen Aspekt des Umweltschutzes. Eine öffentlich rechtliche Haftung von Umweltschäden, also Schutzgüter betreffend, die keinen konkreten Eigentümer haben ausser der Natur an sich, ist ein völlig neuer Aspekt, welcher viele Fragen aufwirft und grossen Diskussionsbedarf geweckt hat. Nachdem die Umweltmedien Boden, Luft und Wasser bereits umfassenden Schutz [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Die Berücksichtigung verhaltenstheoretischer Er...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Notwendigkeit des Aufbaus einer privaten und eigenverantwortlichen Altersvorsorge der deutschen Bundesbürger ist unbestreitbar und gewinnt in der öffentlichen Diskussion zunehmend an Bedeutung. Die gesetzlichen Rentenversicherungssysteme, die für die meisten Menschen die Grundlage ihrer Alterssicherung darstellen, sehen sich zunehmend mit Finanzierungsschwierigkeiten konfrontiert. In der Folge sind die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung in den letzten Jahren gesunken und werden noch weiter sinken. Seit der Rentenreform 2001 propagiert die Bundesregierung offiziell die teilweise Substitution der gesetzlichen Rentenansprüche durch eine eigenverantwortliche kapitalgedeckte Vorsorge im privaten und betrieblichen Rahmen. Von den Bürgern wird erwartet, auf einem komplexen Gebiet individuelle Entscheidungen in einem intertemporalen Kontext zu treffen. Viele Menschen werden durch die bereits heute zu treffende Entscheidung für ihre künftige Rente überfordert, so dass sie häufig auf professionelle Hilfe angewiesen sind. Die angemessene Risikoeinschätzung ist für die Versicherungsnehmer ein nicht zu bewältigendes Problem. Um eine fundierte Kosten-Nutzen Schätzung der Risikoabsicherung durchführen zu können, bedarf es der Auswertung statistischer Informationen und Eintrittswahrscheinlichkeiten, die diesen entweder nicht vorliegen oder von ihnen nicht korrekt verarbeitet werden können. Dies setzt eine Kenntnis über valide Prognoseverfahren und ihre Anwendungsmöglichkeiten voraus, die bei den meisten Entscheidern nicht vorhanden ist. Es stellt sich für die Versicherungsnachfrager daher als äußerst schwierig dar, den eigenen zukünftigen Bedarf an Absicherung selbständig einzuschätzen. Zudem bieten auf dem Markt für Altersvorsorge in Deutschland eine Vielzahl von Versicherungsunternehmen, Banken und Investmentgesellschaften eine unüberschaubare Vielfalt von Produkten und Tarifvarianten an, wodurch die Auswahl zusätzlich erschwert wird. Um die Vielzahl der Informationen sinnvoll verarbeiten und Prognosen über die Performance einzelner Anlageformen aufstellen zu können, muss eine fundierte ökonomische Kenntnis über die Zusammenhänge der Größen vorhanden sein. Die Versicherungsnachfrager sind auf dem deregulierten Versicherungsmarkt kaum mehr in der Lage, eine eigenständige Auswahlentscheidung zu treffen. Sie benötigen daher eine an ihren Interessen und individuellen Bedürfnissen ausgerichtete Beratung durch qualifizierte Versicherungsvermittler und nehmen diese auch vielfach in Anspruch. Die Versicherungsanbieter und Vermittler können nicht immer von einer unbeschränkten Rationalität im Entscheidungsverhalten der Versicherungsnachfrager ausgehen. Die getroffenen Entscheidungen der Individuen weichen in der Realität häufig von den optimalen Strategien ab, die von den neoklassischen Spartheorien vorhergesagt werden. Ihr Verhalten in Bezug auf Finanzaktivitäten ist oftmals von Fehlentscheidungen und nicht rationalen Strategien gekennzeichnet. Neuere Erkenntnisse der Verhaltenswissenschaft belegen, dass Menschen in der Realität nicht immer Erwartungsnutzenmaximierer sind, die grundsätzlich nach dem Rationalitätsprinzip vorgehen, sondern in ihrem Verhalten systematisch von den Vorhersagen der neoklassischen Theorien abweichen. Kognitive Beschränkungen und Selbstkontrollprobleme der Individuen führen zu Abweichungen vom optimalen Verhalten und einer Tendenz zur Unterversicherung der Betroffenen. Bei der Gestaltung der Versicherungsprodukte sowie bei deren Vermittlung ist die Berücksichtigung derartiger Verhaltensabweichungen somit von zentraler Bedeutung. Die vorliegende Arbeit geht daher der Frage nach, wie die Versicherungsunternehmen durch die Gestaltung der Produkteigenschaften in Verbindung mit der Beratungsleistung der Vermittler eine bestmögliche Versorgung der Versicherungskunden erreichen können. Es soll untersucht werden, wie Individuen bei ihrer privaten Altersvorsorgeentscheidung durch die Versicherungsunternehmen und die Versicherungsvermittler unterstützt werden können, damit sie ihre kognitiven Barrieren überwinden können, derer Existenz sie sich eventuell noch gar nicht bewusst sind. Das Ziel der vorliegenden

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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