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Insurance Distribution Directive (IDD) - eine R...
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Die hohe volkswirtschaftliche Bedeutung der Assekuranz mit ihren Funktionen der Risikotragung und dem Wohlstandserhalt für die Verbraucher sowie der Befriedigung des menschlichen Grundbedürfnisses nach Existenzsicherung ist unbestritten. Dennoch stehen die Branche im Allgemeinen und der Versicherungsvertrieb im Speziellen seit Jahren in der Kritik. Den Versicherungsvermittlern wird unethisches Verhalten vorgeworfen, indem den Verbrauchern undurchsichtige und überflüssige Versicherungsprodukte angedient würden und mehr Wert auf Provisionen als auf den Bedarf der Kunden gelegt werde. Mit der Insurance Distribution Directive (IDD) hat die Europäische Union (EU) im Jahr 2016 ein Regelwerk in Kraft gesetzt, das am 23. Februar 2018 in Deutschland Anwendung fand und den Verbraucherschutz im Versicherungsvertrieb stärken und europaweit vereinheitlichen soll.Vor diesem Hintergrund befasst sich die Arbeit mit den Veränderungen, die die IDD für den Versicherungsvertrieb mitbringt, und ob diese zu einem höheren Schutz der Verbraucher führen. Dazu wird die Frage untersucht, inwieweit die IDD aus Sicht der Verbraucher zu einem ethischeren Handeln im Vertrieb von Versicherungsprodukten führt.Nachdem die Bestimmungen der IDD anhand von Handlungsfeldern übersichtlich dargestellt werden, befasst sich die Arbeit mit der Wirtschaftsethik, um einen Bewertungsmaßstab für ethisches Handeln zu entwickeln. Im Anschluss werden die ethischen Problemfelder im deutschen Versicherungsvertrieb aus Sicht der Verbraucher behandelt, um danach unter Anwendung des zuvor entwickelten ethischen Bewertungsmaßstabs zu untersuchen, ob die Bestimmungen der IDD dem damit identifizierten Handlungsbedarf nachkommen. Der Autor zeigt auf, dass es den Bestimmungen der IDD nicht gelingt, die ethischen Problemfelder im deutschen Versicherungsvertrieb vollständig aufzulösen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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PRIIP-Verordnung
148,00 € *
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Die EU-Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte ("Packaged Retail and Insurance-Based Investment Products" - PRIIP) setzt den Rechtsrahmen für einen produktübergreifenden, europaweiten Informationsstandard im Finanzmarktrecht. Das mit der Verordnung eingeführte Basisinformationsblatt soll die Vergleichbarkeit von Anlageprodukten erleichtern. Die PRIIP-Verordnung trifft daher gleichermaßen Regelungen für Kreditinstitute, Wertpapierfirmen und Versicherungsunternehmen. Detailregelungen zu den Informationspflichten werden in delegierten Rechtsakten festgelegt. Der NomosKommentar zur PRIIP-Verordnungerörtert die neuen Regelungsstrukturen der Verordnung einschließlich der delegierten Rechtsakte. Er bezieht alle relevanten Gesichtspunkte anwendungsbezogen ein, u.a.:Wie wirken sich die Neuregelungen auf die bestehende Praxis im Finanzmarkt aus? Wie muss eine rechtskonforme Informationsvermittlung ausgestaltet sein?Welche Konsequenzen ergeben sich bei Verstößen gegen die Neuregelungen?Wie ist das Zusammenspiel mit den delegierten Rechtsakten zu bewerten?Ob Derivate, Investmentfonds oder Versicherungsprodukte mit Anlagecharakter: Die Anzahl der betroffenen Finanzprodukte ist groß. Die Umsetzung der neugeschaffenen Vorgaben stellt im Finanzmarktsektor tätige Unternehmen, Beratungsgesellschaften, zuständige Aufsichtsbehörden und Verbraucherschutzorganisationen vor juristische Herausforderungen. Der NomosKommentar trägt dem mit einer an den Praxisproblemen orientierten, wissenschaftlich fundierten Darstellung des neuen Rechts Rechnung.Herausgeber und AutorenManuel Baroch Castellvi, Rechtsanwalt, Köln | Ursula Gerold, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn | Michael Harris, LL.M, München | Prof. Dr. Susanne Kalss, LL.M., Wirtschaftsuniversität Wien | Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M., Bucerius Law School Hamburg | Dr. Hilger von Livonius, Rechtsanwalt, München | Isabella Molinari, Rechtsanwältin, UniCredit Bank AG München | PD MMag. Dr. Martin Oppitz, Rechtsanwalt, Wien | Finn Schmidt, Bucerius Law School Hamburg | Dr. André-M. Szesny, LL.M., Rechtsanwalt, Düsseldorf | Prof. Dr. Domenik Henning Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences | Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Auswirkungen der Insurance Distribution Directi...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die wichtigsten theoretischen Grundlagen der "Insurance Distribution Directive" (im Folgenden nur noch IDD) aufzuzeigen und ihre Auswirkungen auf den Versicherungsvertrieb empirisch zu untersuchen. Aufgrund einer Vielzahl an Anforderungen in Bezug auf die Beratung und Betreuung von Kunden wird die Vertriebsrichtlinie als massive Einschränkung für den Versicherungsvertrieb bezeichnet. Um der Problemstellung nachzugehen, wurden im ersten Schritt, neben den Besonderheiten des Versicherungsmarktes, auch die Besonderheiten der Versicherungsprodukte theoretisch dargestellt. Ehe die Grundlagen der IDD und die der Vorgängerrichtlinie Insurance Mediation Directive (im Folgenden nur noch IMD) ausgearbeitet werden, erfolgt ein Überblick über die allgemeinen regulatorischen Maßnahmen. Mit rund 513.000 Beschäftigten hat die Versicherungsbranche einen signifikanten Anteil am deutschen Bruttoinlandsprodukt. Darunter befinden sich in etwa 220.800 selbstständige Vermittler und Berater und rund 292.200 Beschäftigte im Anstellungsverhältnis. Zusätzlich ist die Hauptaufgabe der Versicherungswirtschaft der Risikotransfer zwischen dem Versicherungsnehmer, als Bezieher der Leistung, und dem Versicherungsunternehmen, als Anbieter selbiger. Durch immer wiederkehrende Eingriffe des Gesetzgebers in die Versicherungswirtschaft, die Digitalisierung und die Schwierigkeit, Gewinne auf dem Kapitalmarkt zu erwirtschaften, steht die Versicherungsbranche vor einem Umbruch. Außerdem ist davon auszugehen, dass sich das Konsumentenverhalten in Zukunft ändert und die Branche somit auf neue Prozesse und Produktwelten zurückgreifen müssen wird. In folgender Arbeit soll vor allem das Eingreifen des Gesetzgebers prophylaktisch anhand der Richtlinien IMD und IDD dargestellt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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