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Gestaltungsoptionen in der privaten Rentenversi...
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Die Arbeit führt eine umfassende Rechtmäßigkeitsprüfung von neu auf dem Markt vertriebenen Produkten der kapitalbildenden Rentenversicherung durch. Zusätzlich zeigt sie weitere mögliche Gestaltungsoptionen innovativer Versicherungsprodukte sowie deren gesetzlichen Grenzen auf.Neben der Prüfung vor dem Hintergrund von Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Vereinbarkeit mit den allgemeinen zivilrechtlichen Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Da insbesondere das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen maßgeblich ist, wird die Prüfung anhand von Musterklauseln vorgenommen und im Anschluss auf gestaltungs- und formulierungstechnische Besonderheiten im Rahmen der praktischen Umsetzung eingegangen. Ein besonderer Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Ausgestaltung der Überschussbeteiligung. An verschiedenen Stellen zeigt die Arbeit auf, dass die aktuellen Regelungen des VVG teilweise nicht auf innovative Produktgestaltungen ausgelegt sind, und macht im letzten Teil Vorschläge für notwendige Gesetzesreformen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Der aktuelle Stand des Versicherungsnehmerschut...
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Seit 1994 ist der Gemeinsame Markt in der europäischen Versicherungswirtschaft Realität. Die Angleichung der aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen ermöglicht eine umfassende Rechtsvergleichung der Versicherungsvertragsrechte beider Länder. In vier Zeitabschnitten werden typische Probleme aus der Sicht des Versicherungsnehmers erörtert. Auch die in England bereits erprobten Modelle einer Streitvermeidung und -schlichtung werden untersucht. Das englische Recht weist im Hinblick auf effektiven Verbraucherschutz erhebliche Mängel auf. Das Vertrauen in Versicherungsprodukte aus anderen Mitgliedsstaaten kann nur durch ein einheitliches Versicherungsvertragsrecht erhöht werden. Eine größere Verantwortung der Vermittler läßt sich durch eine Umsetzung der Europäischen Vermittlerempfehlung und eine Übernahme der englischen Polarisation Rules erreichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Lukic, Dominik: Vertriebschancen ausgewählter V...
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Erscheinungsdatum: 24.07.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vertriebschancen ausgewählter Versicherungsprodukte über eBay, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Lukic, Dominik, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 60, Gewicht: 100 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Erfassung bestehender Kooperationen von Versich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Lehrstuhl für Versicherungswissenschaft), Veranstaltung: Seminar 'Innovative Versicherungsprodukte als Bausteine zur Anpassung an den Klimawandel', Sprache: Deutsch, Abstract: Die finanzielle Lebensplanung wird heutzutage durch die drei Bereiche Vermögen, Vorsorge und Versicherung gekennzeichnet. Die private Vorsorge als verbindendes Element zwischen Banken und Versicherung gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Treiber dieser Entwicklung sind insbesondere die Reformen der staatlichen Pensionssysteme in ganz Europa und die damit verbundenen Leistungskürzungen. Versicherungen und Banken versuchen, diese Lücke zu schliessen und arbeiten dabei in immer grösserem Umfang zusammen. Diese Arbeit gibt einen Überblick über die bisher bekannten Kooperationen von Banken und Versicherungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Insurance Distribution Directive (IDD) - eine R...
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Die hohe volkswirtschaftliche Bedeutung der Assekuranz mit ihren Funktionen der Risikotragung und dem Wohlstandserhalt für die Verbraucher sowie der Befriedigung des menschlichen Grundbedürfnisses nach Existenzsicherung ist unbestritten. Dennoch stehen die Branche im Allgemeinen und der Versicherungsvertrieb im Speziellen seit Jahren in der Kritik. Den Versicherungsvermittlern wird unethisches Verhalten vorgeworfen, indem den Verbrauchern undurchsichtige und überflüssige Versicherungsprodukte angedient würden und mehr Wert auf Provisionen als auf den Bedarf der Kunden gelegt werde. Mit der Insurance Distribution Directive (IDD) hat die Europäische Union (EU) im Jahr 2016 ein Regelwerk in Kraft gesetzt, das am 23. Februar 2018 in Deutschland Anwendung fand und den Verbraucherschutz im Versicherungsvertrieb stärken und europaweit vereinheitlichen soll.Vor diesem Hintergrund befasst sich die Arbeit mit den Veränderungen, die die IDD für den Versicherungsvertrieb mitbringt, und ob diese zu einem höheren Schutz der Verbraucher führen. Dazu wird die Frage untersucht, inwieweit die IDD aus Sicht der Verbraucher zu einem ethischeren Handeln im Vertrieb von Versicherungsprodukten führt.Nachdem die Bestimmungen der IDD anhand von Handlungsfeldern übersichtlich dargestellt werden, befasst sich die Arbeit mit der Wirtschaftsethik, um einen Bewertungsmaßstab für ethisches Handeln zu entwickeln. Im Anschluss werden die ethischen Problemfelder im deutschen Versicherungsvertrieb aus Sicht der Verbraucher behandelt, um danach unter Anwendung des zuvor entwickelten ethischen Bewertungsmaßstabs zu untersuchen, ob die Bestimmungen der IDD dem damit identifizierten Handlungsbedarf nachkommen. Der Autor zeigt auf, dass es den Bestimmungen der IDD nicht gelingt, die ethischen Problemfelder im deutschen Versicherungsvertrieb vollständig aufzulösen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Transparenz als Kundengewinnungs- und Kundenbin...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Produkt Versicherung ist von seiner Immaterialität geprägt, welche ein besonderes Maß an Erklärungsbedürftigkeit gegenüber den Versicherungsnehmern und allen anderen, die Interesse an dem Gut Versicherung haben, nach sich zieht. Diese Erklärungsbedürftigkeit lässt sich nur durch die Transparenz des Versicherungsprodukts erzielen. Aufgrund des Dienstleistungscharakters ist der Transparenz in der Versicherungswirtschaft ein ungemein hoher Stellenwert beizumessen. Insbesondere die Lebensversicherung wird bei der Frage um die Wichtigkeit und Behandlung der Transparenz in den Fokus gerückt. Verbraucherschutzorganisationen kritisieren die Intransparenz der Lebensversicherer und fordern eine "transparentere Ausgestaltung von Lebensversicherungsprodukten". Durch verschiedene Gesetzesinitiativen wurden die Versicherungsprodukte bereits transparenter für den Kunden. Manche Versicherer, wie zum Beispiel die Allianz, gehen jedoch noch weiter und starten eine Transparenzinitiative. Einige Lebensversicherer benutzen also die momentan vorherrschende Intransparenz in Versicherungsangelegenheit, um sich vom Markt abzuheben und zu profilieren. Dieser Thematik widmet sich auch diese Abhandlung. Das Ziel ist es, die möglichen Potentiale für die Neukundengewinnung und die Kundenbindung durch eine erhöhte Transparenz zu untersuchen und offenzulegen oder gegebenenfalls darzustellen, aus welchem Grund Transparenz nicht als Chance hierfür anzusehen ist. Hierbei wird vor allem auf die Kosten- und Produkttransparenz eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Sach- und Vermögensversicherungen leicht gemacht
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Sach- und Vermögensversicherungen leicht gemacht! Thomas Perk verfolgt in der 4. Auflage sein bewährtes Konzept: die Verbindung von kompaktem Fachwissen mit konkreten Tipps für den Verkauf. Die Sparte Kfz ist zu den Sparten Haftpflicht, Rechtsschutz, Hausrat und Wohngebäude getreten. Das neue Bedingungswerk "Proximus 4" als Grundlage der beschriebenen Sparten für den Privatkunden wurde eingearbeitet.Das konsequent praxisorientierte Buch ist eine tägliche Hilfe für alle Verkäufer, die im Privat-/Gewerbekundengeschäft tätig sind und ihre Versicherungsprodukte in einer Agentur, Bankfiliale oder im Beratungsgespräch beim Kunden anbieten.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Das Anspruchserhebungsprinzip
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Eine Möglichkeit der zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes stellt in der Haftpflichtversicherung die Anknüpfung an die Anspruchserhebung dar. Diese aus dem angloamerikanischen Rechtskreis kommende Gestaltungsform spielt hierzulande insbesondere bei der D & O-Versicherung eine tragende Rolle. Das Anspruchserhebungsprinzip gewinnt in Deutschland aber auch bei der Gestaltung neuer Versicherungsprodukte zunehmend an Bedeutung. Leider sind viele Details und Grundsätze seiner Anwendung noch unklar. So ist bislang nicht höchstrichterlich geklärt, ob nach deutschem Recht zur zeitlichen Abgrenzung des Versicherungsschutzes überhaupt auf das Anspruchserhebungsprinzip abgestellt werden kann. Ferner stellt sich die Frage, wie es zu gestalten ist, um mit den Bestimmungen des AGB-Rechtes nicht in Konflikt zu geraten. Die Arbeit von Tanja Schramm bietet eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung der Frage, inwieweit das Anspruchserhebungsprinzip mit deutschem Recht vereinbar ist. Hierbei wird auf Einschränkungen durch zwingende oder halbzwingende Bestimmungen des VVG und auf Absicherung von AGG-Risiken eingegangen, Deckungskonzepte einer AGB-rechtlichen Prüfung unterzogen sowie zwischen dem „reinen“ Anspruchserhebungsprinzip und seinen vielfältigen Modifikationen unterschieden. Ausserdem wird die Anwendung bei neuen Haftpflichtversicherungsprodukten und als Alternative für Deckungskonzepte in der Berufshaftpflichtversicherung im Heilwesen oder für Rechtsanwälte dargestellt. Zusammenfassende Überlegungen zur Gestaltung einer Claims Made-Deckung und ein Vorschlag für ein ausgewogenes Deckungskonzept auf Anspruchserhebungsbasis runden die Arbeit ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Produktstandardisierung für Versicherungen - ei...
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Der Verbraucher findet sich auf dem Versicherungsmarkt ohne fremde Hilfe nicht zurecht, da Versicherungen aufgrund der Fülle von Informationen für ihn intransparent sind. Versicherungsprodukte müssen daher transparenter und überhaupt erst vergleichbar werden. Die Arbeit widmet sich daher den Fragen: Warum ist die Versicherung so komplex? Bedarf das Produkt Versicherung einer Umstrukturierung? Welche Informationen sind für den Versicherungsnehmer überhaupt wichtig, und ist die Verwendung von Rechtssprache für die Übermittlung dieser Informationen erforderlich?Es soll gezeigt werden, dass die Idee der Produktstandardisierung dem oben genannten Missstand abhelfen kann. Hierfür wird die Rolle der technischen Normung und der nationalen und europäischen Normungsorganisationen beleuchtet und gezeigt, dass Standardisierung in vielen Bereichen vorkommt und immer zahlreiche Vorteile mit sich gebracht hat, u. a. die Erhöhung der Transparenz. Eine europäische Norm für Versicherungen, die eine echte Vergleichbarkeit ermöglicht, würde zudem den Grundstein für einen funktionierenden europäischen Wettbewerb für Versicherungen legen, der bisher für Verbraucherversicherungen nicht besteht. Die Arbeit entwickelt einen Vorschlag, wie derartige Produktstandards für ein europäisches Versicherungsprodukt aussehen könnten.Die Dissertation richtet sich an Juristen des Versicherungs-, Wettbewerbs- und Europarechts und dürfte zudem für viele Standardisierungsinitiativen interessant sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Kundenbindung durch Produktvielfalt? Verbessert...
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Der Vertrieb von Versicherungen über den Bankschalter hat noch deutliches Wachstumspotenzial. Denn die Banken haben einen hervorragenden Zugang zu ihren Kunden, welche nicht nur Bank-, sondern auch Versicherungsprodukte benötigen. Aufgrund ihrer Kundennähe und der hohen Vertrauens- und Sympathiewerte besteht durch Allfinanz großes Potenzial, den Markt erfolgreich zu bearbeiten und Erträge aus dem Versicherungsgeschäft zu sichern. Allfinanz wird in diesem Buch besonders aus dem Blickwinkel der Genossenschaftskooperation im Raiffeisensektor betrachtet. Zwar gibt es kein allgemein gültiges Erfolgskonzept, da jede Kooperation unterschiedliche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen aufweist, allerdings klären die hier untersuchten Erfolgsfaktoren die wesentlichen Herausforderungen, die sich für Versicherer und Banken in der Umsetzung stellen. Derzeit ist die Vertriebskraft der Banken noch nicht ausgeschöpft. Wie im empirischen Teil demonstriert wird, sind die Produkte der Versicherung nicht ausreichend auf die Bedürfnisse der Bank zugeschnitten. Produktgestaltung und Vertriebsansatz müssen passgenau koordiniert werden. Dabei sollten sowohl einfache Produkte mit Zielgruppensegmentierung für den standardisierten Verkauf, als auch individuell zugeschnittene Versicherungslösungen für spezialisierte Berater, angeboten werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass einfache Produkte, von denen die Mitarbeiter überzeugt sind und die sie auch selbst nutzen, die Voraussetzung für einen Erfolg darstellen. Die Mitarbeiter sollten außerdem gut ausgebildet sein und durch klare Prozesse unterstützt werden, um die erfolgreiche Umsetzung durch Allfinanz zu ermöglichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Schutz innovativer Versicherungsdienstleistungen
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Um sich im Wettbewerb behaupten zu können, nehmen Innovationen auch im Versicherungsbereich einen immer höheren Stellenwert ein. Entsprechend hat derjenige, der neue Versicherungsprodukte entwickelt, ein ureigenes Interesse an einem Schutz gegen Nachahmung, um auf diese Weise seinen Wettbewerbsvorsprung zu erhöhen. Für den technischen, gewerblichen Bereich stehen zahlreiche Instrumente zum Innovationsschutz bereit. Demgegenüber gewähren Patentrecht, Urheberrecht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht für Versicherungsdienstleistungen nur einen unzureichenden Schutz. Dabei zeigt sich bei einer näheren Betrachtung der Rechtfertigungsgründe des gewerblichen und geistigen Sonderrechtsschutzes, dass ein Schutz innovativer Dienstleistungen sowohl aufgrund ihrer gesamtwirtschaftlichen Bedeutung als auch aus der bestehenden Dogmatik heraus gerechtfertigt wäre.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Reform der Offenlegungspflicht: Eine vergleiche...
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Das Nichtvorhandensein einer Harmonisierung oder gleichwertig funktionierender Mechanismen in der EU schränkt einerseits den Umfang der Versicherungsprodukte ein, die den Versicherten zur Verfügung stehen, und macht es andererseits für die Versicherer kompliziert und kostenintensiv, ihre Produkte in verschiedenen Mitgliedstaaten der EU anzubieten. Dies ist im Hinblick auf die zunehmende Bedeutung der (Verbraucher-)Versicherungen in Europa von entscheidender Bedeutung. Lösungen, die sich noch im Entstehungsprozess befinden, werfen die Frage auf, ob die heutigen Versicherungsgesetze noch so weit voneinander entfernt sind? Als repräsentatives Vorzeigebeispiel umfasst die Analyse die Treuepflicht im englischen und deutschen Versicherungsvertragsrecht, wobei das Vor-Reformgesetz, das reformierte Recht sowie der entsprechende PEICL-Standard einbezogen werden. Der Vergleich konzentriert sich insbesondere auf: die vom Versicherten offenzulegenden Umstände, die Art und Weise, wie die Fragen und Antworten des Versicherers interpretiert werden, die Dauer der Obliegenheit und die Rechtsfolgen einer Verletzung, insbesondere die dem Versicherer zur Verfügung stehenden Rechte. Jeder, der sich für EU-Recht, insbesondere das Versicherungsvertragsrecht, interessiert oder beruflich damit befasst ist, sollte sich mit diesem spannenden Thema befassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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